15. Welches Buch hat dich zum Lachen gebracht?
Humorvolle Bücher finden sich bei mir eher selten. In der Belletristik sind kaum Bücher in meiner Bibliothek, über die ich Lachen konnte. Am ehesten die „Nicht-Trhiller“ von Sebastian Fitzek, in denen er recht humorvoll schwierige Themen angeht. Lachen kann ich über einige Bücher, die Comedians schreiben, wie z.B. Carolin Kebekus oder Thorsten Sträter. Beide nehmen sich hier und da gerne ernstere Themen vor und schaffen es, sie sehr humorvoll zu verpacken.
16. Liest du lieber Klassiker oder moderne Bücher?
Da ich relativ viele Rezensionsexemplare lese, liegt es in der Natur der Sache, dass ich oftmals neue Bücher lese, die demnächst erscheinen werden oder vor kurzem erschienen sind.
Man darf natürlich nun streiten, was alles zu einem Klassiker gehört bzw. ab wann ein Buch zu einem solchen gezählt wird. Ich würde z.B. auch Bücher wie „Der Herr der Ringe“ oder „Die unendliche Geschichte“ zu den Klassikern zählen. Also Bücher, die schon ein gewisses Alter haben und die dauerhaft in Erinnerung der Leserschaft verblieben ist. Dazu gehören aber auch Bücher wie „Carrie“ oder „ES“ von Stephen King, die andere vielleicht nicht unbedingt als Klassiker bezeichnen.
Aber auch ältere Werke lese ich hin und wieder, ohne dass ich gezielt nach ihnen suche. Deshalb würde als Antwort am ehesten passen, dass ich lieber moderne Bücher lese, aber auch manchmal zu Klassikern greife.
17. Gibt es ein Buch, das du gerne vergessen würdest, um es neu zu lesen?
Nein, definitiv nicht. Ich lese lieber Bücher mehrmals, weil es von meinem Alter abhängt, wie ich ein Buch empfinde und wahrnehme. Das ist viel spannender. Und wenn ich es genau betrachte, dann vergesse ich sowieso vieles aus einer Handlung, weshalb es mir auch Spaß macht, bestimmte Bücher mehrmals zu lesen. Ich würde also viel lieber weniger von dem vergessen, was ich so lese.
Meine Beitragsreihe “100 Fragen 100 Antworten” mit 120 Fragen und Antworten ist nicht nur für euch gedacht, sondern auch für mich selbst. Nicht unbedingt im Sinne einer esoterischen Selbstfindung, sondern vielmehr für das Erstellen einer “Landkarte meiner Lesegewohnheiten.” Damit lernt nicht nur ihr mich besser kennen, sondern auch ich mich selbst.
Alle Beiträge der Reihe sammle ich in einer Übersicht.

Der Büchernarr schreibt hauptsächlich über Bücher aus den Genres Fantasy und Horror. Manchmal schleichen sich Bücher anderer Genres in diesen Buchblog ein, so dass hier auch Biografien, historische Romane oder Kinderbücher zu finden sind.