Bücher von Phillip P. Peterson

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Phillip P. Peterson hat als ers­ter Autor über­haupt den Kindle Storyteller Award gewon­nen und damit so eini­ges an Aufmerksamkeit auf sich gezo­gen. Ich fin­de sei­ne Bücher sehr span­nend und mag es, in sei­ne Welten ein­zu­tau­chen, auch wenn immer wie­der eini­ge Details mich davon abhal­ten, sei­ne Bücher als Highlight wahr­zu­neh­men. In die­ser Übersicht prä­sen­tie­re ich die Bücher, die ich bis­her von ihm gele­sen habe.

Der Autor führt den Blog Raumvektor, auf dem er über sich und sei­ne Bücher schreibt. Ein Blick lohnt sich.

Transport” ist eine neun­tei­li­ge Reihe und gehört mit den zahl­rei­chen Erläuterungen zur Theorie der Raumfahrt und Astronomie zum Hard-Science-Fiction. In die­ser Reihe geht es um den Fund eines Transporters, den ein­schlä­gi­ge Freunde des Genres auch als Beamer ken­nen dürf­ten. Es ist eine Reihe, die der Autor bis zuletzt als Selfpublisher ver­öf­fent­licht hat, was mei­nes Erachtens eine sehr beach­tens­wer­te Leistung ist.

In der Reihe wie­der­holt sich ein Thema immer wie­der. Wie die Technik funk­tio­niert, fin­den die Wissenschaftler nur über Versuch und Irrtum (Trial & Error) her­aus. Selbst, wenn dies Menschenleben for­dert. Wie schon in so man­chem Roman, so gibt es auch in die­ser Reihe so man­che Folge, in der ein wenig zu viel schief­geht. Welche das ist, müsst ihr selbst erle­sen.

Ich habe die Reihe mehr oder min­der am Stück als Hörbuch gehört, und ver­öf­fent­li­che nun die ein­zel­nen Teile. Begonnen habe ich mit dem Hören des ers­ten Teils Anfang Dezember 2025. Der neus­te und auch letz­te Band wur­de Anfang 2026 her­aus­ge­bracht.

4. Mondbeben
5. Auslöschung
6. Übertransporter

7. Ursprung
8. Zukunft
9. Multiversum

Der Leser muss tech­ni­sche Beschreibungen mögen, um Freude an die­ser Geschichte zu haben. Er lernt viel über Triebwerkstechnik, aber auch über die Organisation einer Raumfahrtmission. Beides wur­de in mei­nen Augen ganz gut zu einer packen­den und span­nen­den Geschichte zusam­men­ge­schnürt.

Dieses Buch habe ich im September 2024 auf mei­nem Blog vor­ge­stellt.

Die Idee fand ich wit­zig, dass hin­ter dem Phobos-Monolithen mehr steckt. Auch wenn Peterson auf das ein oder ande­re Klischee zurück­greift, ist der Roman in Summe ein gelun­ge­ner Science-Fiction-Krimi.

Dieses Buch habe ich im August 2023 auf mei­nem Blog vor­ge­stellt.

An man­cher Stelle mag der Autor ein wenig dick auf­ge­tra­gen haben. In einem Thriller ist dies aber in mei­nen Augen ein sehr legi­ti­mes Stilmittel. Hier und da schweift die Handlung ein wenig ab, was aber durch ein wenig Lokalkolorit abge­fe­dert wird. In Summe ein sehr unter­halt­sa­mer Thriller, der an vie­len Stellen den Leser zum Nachdenken anregt.

Dieses Buch habe ich im Februar 2023 auf mei­nem Blog vor­ge­stellt.

Dieser Roman aus dem Jahre 2018 konn­te mich anfangs gut abho­len und er mach­te viel Spaß. Aber dann gab es ein frag­wür­di­ges Ende, dass das Leseerlebnis ein wenig auf den Kopf stell­te, wes­halb ich die­sen Roman nur Genrefans emp­feh­len konn­te.

Dieses Buch habe ich im Juni 2022 auf mei­nem Blog vor­ge­stellt.

Den Leser erwar­tet ein span­nen­der Science-Fiction-Roman, der eine gute Mischung aus Kammerspiel und Wissenschaft bie­tet und mei­nes Erachtens genau die Science-Fiction-Leser anspricht, die gern von wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Szenarien lesen wol­len. Mit klei­nen Einschränkungen ein sehr span­nend zu lesen­der Science-Fiction-Roman.

Dieses Buch habe ich im September 2021 auf mei­nem Blog vor­ge­stellt.

“Vakuum” ist ein sehr span­nen­der und emo­tio­na­ler Science-Fiction-Thriller, der gut geschrie­ben, gut recher­chiert und mich als Leser begeis­tert hat. Mich hat das Buch gut unter­hal­ten und kann es allen SF-Genrefans wei­ter­emp­feh­len.

Dieses Buch habe ich im September 2020 auf mei­nem Blog vor­ge­stellt.

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In mei­nen Rezensionen zu der Paradox-Trilogie erzäh­le ich wenig von der Handlung und eher, wie die Bücher auf mich gewirkt haben. Ich mei­de grund­sätz­lich Bücher, die in irgend­ei­ner Art und Weise “gehypt” wer­den. Das ist so ein klei­ner Tick von mir. Deshalb habe ich die Trilogie gemie­den, weil der Autor damit den ers­ten Kindle Storyteller Award im Jahre 2015 gewon­nen hat. Erst als mich sei­ne Bücher auf Umwegen erreicht habe, hör­te ich die Trilogie als Hörbuch im Nachgang.

Ich mag zwar den Schreibstil von PPP, aber manch­mal war mir die Geschichte dann doch etwas zu abge­dreht. Lohnenswert ist die Geschichte für Freunde des Science Fictions aber den­noch. Vorgestellt habe ich die Trilogie (10 Jahre nach der Erstveröffentlichung von Band 1) im November 2025.