
Der Büchernarr schreibt hauptsächlich über Bücher aus den Genres Fantasy und Horror. Manchmal schleichen sich Bücher anderer Genres in diesen Buchblog ein, so dass hier auch Biografien, historische Romane oder Kinderbücher zu finden sind.
Thriller Horror Fantasy
Ich bin eigentlich kein Coverkäufer, sondern lasse ich mich auf anderen Wegen zu den Büchern führen. Aber wie das mit den “Eigentlichs” so ist, so gibt es immer Ausnahmen. Deshalb zeige ich dieses Mal ein Cover, dass ich aufgrund des Covers gekauft habe. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört bzw. höre es derzeit, werde es also erst im Mai oder Juni vorstellen.
Das Buch zeigt den “Schrein der heiligen drei Könige” oder auch “Dreikönigenschrein” der sich im Kölner Dom befindet und bis heute Gläubige aus aller Welt anzieht (mehr zu dem Schrein findet ihr auf den Seiten des Kölner Doms).
Ich habe das Hörbuch gekauft, obwohl ich Detlef Bierstedt gar nicht mehr so gerne als Hörbuchssprecher höre (und der auch hier eine sehr unstete Leistung zeigt), ich für gewöhnlich keine historischen Romane lese und obwohl ich das Cover mit diesen angedeuteten Strahlen sogar etwas kitschig finde.
Ich stelle das Cover also nur deshalb hier vor, weil es sich um einen der extrem seltenen Coverkäufe von mir handelt. Welchen Bezug ich zu diesem Schrein habe, erzähle ich in meinem Review, auf das ihr wie schon gesagt etwas warten müsst.
Der Weltenwanderer alias Aleshanee hat die Coverliebe übernommen. Eine monatliche Aktion, die an jedem zweiten Montag im Monat stattfindet.

Der Büchernarr schreibt hauptsächlich über Bücher aus den Genres Fantasy und Horror. Manchmal schleichen sich Bücher anderer Genres in diesen Buchblog ein, so dass hier auch Biografien, historische Romane oder Kinderbücher zu finden sind.
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Schönen guten Morgen!
Historische Romane haben ja oft sehr ähnliche Cover und meistens gefallen sie mir nicht so gut. Ich glaube, dass ich hier noch nie durch ein Cover besonders auf ein Buch aufmerksam geworden bin oder mir eins einfällt, dass ich besonders heraussticht.
Ich mag bei deinem auf jeden Fall die schöne, warme Hintergrundfarbe – und die Strahlen um den Schrein finde ich gar nicht mal so kitschig, denn der Schrein alleine hätte mir etwas zu wenig Wirkung bzw. würde es sonst etwas “leer” aussehen.
Da du eine besondere Beziehung dazu hast, kann ich deinen Bezug zu dem Cover verstehen, aber der Schrein wirkt mir tatsächlich etwas zu wuchtig und kompakt. Ich mag es dann doch lieber etwas verspielter und hätte es vielleicht schöner gefunden, wenn der Schrein noch irgendwo eingebettet gewesen wäre. Aber da er ja wahrscheinlich nunmal so aussieht und in der Handlung sicher wichtig ist, verstehe ich die Entscheidung ihn so zu präsentieren.
Ich bin gespannt auf deine Rezension und welche Bedeutung dahinter steckt 🙂
Liebste Grüße, Aleshanee
Hi Aleshanee,
wenn Du mal dem Link zum Kölner Dom folgst, wirst Du sehen, dass der Schrein wirklich sehr kunstvoll gestaltet wurde. Ich glaube, dass ich ihn eher von schräg vorn oder von der Seite gezeigt hätte. Klar, bei einem quadratischen Cover-Format ist das nicht ideal, aber da hätte man bestimmt mehr draus machen können.
Mit der Hintergrundgeschichte muss ich Dich ein wenig vertrösten zu einem Tag, an dem Du das Cover bestimmt schon vergessen hast und dann einen Aha-Effekt haben wirst 😀 Es wird nämlich bis Juni oder Juli dauern, bis ich das Hörbuch vorstellen werde.
Herzliche Grüße
Frank
Guten Morgen Frank,
ich finde das Cover extrem langweilig. Was vielleicht auch daran liegt, dass ich mit historischen Romanen ab dem Mittelalter bis zur Industrialisierung überhaupt nichts anfangen kann.
Bei mittelalterlichen historischen Romanen liegt dies zum Großteil daran, dass ich keine Lust auf diesen ganzen christlichen Firlefanz habe und ich bezweifle auch stark, dass sich in diesem pompös ausgestatteten vergoldeten Kasten die “wahren” Gebeine der “Heiligen Drei Könige” befinden.
Würde ich den Kölner Dom besuchen, dann würde ich mir das Stück sicher ansehen, aber nur auf Grundlage der künstlerischen Punkte. Der religiöse Part wäre mir hier so ziemlich egal.#
Ich kann also sagen, auch rein von der Optik spricht mich dieses Cover nicht an, auch vom Inhalt her hätte ich wenig Lust auf das Buch.
April 2026 | CoverLiebe №40
Cheerio
RoXXie
🤣ich musste mir ein lautes Grinsen verkneifen, als ich Deinen Kommentar gelesen habe. Ja, dieser christliche Firlefanz ist schon recht extrem pompös und prunkvoll ausgefallen. Der lässt sich sogar öffnen und man hat die Knochen mehrfach untersucht. Zumindest vom Alter könnte es passen. Aber für den Glauben der Menschen ist es vollkommen unerheblich, ob dort die echten Gebeine drinnen liegen oder drei Legomännchen. 😉
Aber ja, hätte ich keinen persönlichen Bezug, dann wäre ich daran voll ebenfalls vorübergesurft 🙂
Viele Grüße
Frank
Huhu Frank 🙂
Historische Romane lese ich ja höchst selten… und bin auch von den typischen Covern nicht unbedingt ein Fan. Dein gezeigtes ordnet sich für mich in die Riege ein. Es ist schlicht (wogegen ich nichts habe), aber ich mag es eher, wenn mehr los ist und ich was entdecken kann. Es reizt mich einfach nicht so.
Lieben Gruß
Andrea
Coverliebe
Hi Andrea,
sehe ich ähnlich. Ohne einen persönlichen Bezug hätte ich das Buch auch links liegen lassen. Und historische Romane sind auch sehr, sehr selten in meinem Fundus.
Viele Grüße
Frank