Coverliebe #29

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Ich bin eigent­lich kein Coverkäufer, son­dern las­se ich mich auf ande­ren Wegen zu den Büchern füh­ren. Aber wie das mit den “Eigentlichs” so ist, so gibt es immer Ausnahmen. Deshalb zei­ge ich die­ses Mal ein Cover, dass ich auf­grund des Covers gekauft habe. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört bzw. höre es der­zeit, wer­de es also erst im Mai oder Juni vor­stel­len.

Das Buch zeigt den “Schrein der hei­li­gen drei Könige” oder auch “Dreikönigenschrein” der sich im Kölner Dom befin­det und bis heu­te Gläubige aus aller Welt anzieht (mehr zu dem Schrein fin­det ihr auf den Seiten des Kölner Doms).

Ich habe das Hörbuch gekauft, obwohl ich Detlef Bierstedt gar nicht mehr so ger­ne als Hörbuchssprecher höre (und der auch hier eine sehr unste­te Leistung zeigt), ich für gewöhn­lich kei­ne his­to­ri­schen Romane lese und obwohl ich das Cover mit die­sen ange­deu­te­ten Strahlen sogar etwas kit­schig fin­de.

Ich stel­le das Cover also nur des­halb hier vor, weil es sich um einen der extrem sel­te­nen Coverkäufe von mir han­delt. Welchen Bezug ich zu die­sem Schrein habe, erzäh­le ich in mei­nem Review, auf das ihr wie schon gesagt etwas war­ten müsst.

 

Der Weltenwanderer ali­as Aleshanee hat die Coverliebe über­nom­men. Eine monat­li­che Aktion, die an jedem zwei­ten Montag im Monat statt­fin­det.

6 Kommentare

  1. Schönen guten Morgen!

    Historische Romane haben ja oft sehr ähn­li­che Cover und meis­tens gefal­len sie mir nicht so gut. Ich glau­be, dass ich hier noch nie durch ein Cover beson­ders auf ein Buch auf­merk­sam gewor­den bin oder mir eins ein­fällt, dass ich beson­ders her­aus­sticht.
    Ich mag bei dei­nem auf jeden Fall die schö­ne, war­me Hintergrundfarbe – und die Strahlen um den Schrein fin­de ich gar nicht mal so kit­schig, denn der Schrein allei­ne hät­te mir etwas zu wenig Wirkung bzw. wür­de es sonst etwas “leer” aus­se­hen.
    Da du eine beson­de­re Beziehung dazu hast, kann ich dei­nen Bezug zu dem Cover ver­ste­hen, aber der Schrein wirkt mir tat­säch­lich etwas zu wuch­tig und kom­pakt. Ich mag es dann doch lie­ber etwas ver­spiel­ter und hät­te es viel­leicht schö­ner gefun­den, wenn der Schrein noch irgend­wo ein­ge­bet­tet gewe­sen wäre. Aber da er ja wahr­schein­lich nun­mal so aus­sieht und in der Handlung sicher wich­tig ist, ver­ste­he ich die Entscheidung ihn so zu prä­sen­tie­ren.

    Ich bin gespannt auf dei­ne Rezension und wel­che Bedeutung dahin­ter steckt 🙂

    Liebste Grüße, Aleshanee

    1. Hi Aleshanee,

      wenn Du mal dem Link zum Kölner Dom folgst, wirst Du sehen, dass der Schrein wirk­lich sehr kunst­voll gestal­tet wur­de. Ich glau­be, dass ich ihn eher von schräg vorn oder von der Seite gezeigt hät­te. Klar, bei einem qua­dra­ti­schen Cover-Format ist das nicht ide­al, aber da hät­te man bestimmt mehr draus machen kön­nen.

      Mit der Hintergrundgeschichte muss ich Dich ein wenig ver­trös­ten zu einem Tag, an dem Du das Cover bestimmt schon ver­ges­sen hast und dann einen Aha-Effekt haben wirst 😀 Es wird näm­lich bis Juni oder Juli dau­ern, bis ich das Hörbuch vor­stel­len wer­de.

      Herzliche Grüße
      Frank

  2. Guten Morgen Frank,

    ich fin­de das Cover extrem lang­wei­lig. Was viel­leicht auch dar­an liegt, dass ich mit his­to­ri­schen Romanen ab dem Mittelalter bis zur Industrialisierung über­haupt nichts anfan­gen kann.
    Bei mit­tel­al­ter­li­chen his­to­ri­schen Romanen liegt dies zum Großteil dar­an, dass ich kei­ne Lust auf die­sen gan­zen christ­li­chen Firlefanz habe und ich bezweif­le auch stark, dass sich in die­sem pom­pös aus­ge­stat­te­ten ver­gol­de­ten Kasten die “wah­ren” Gebeine der “Heiligen Drei Könige” befin­den.

    Würde ich den Kölner Dom besu­chen, dann wür­de ich mir das Stück sicher anse­hen, aber nur auf Grundlage der künst­le­ri­schen Punkte. Der reli­giö­se Part wäre mir hier so ziem­lich egal.#

    Ich kann also sagen, auch rein von der Optik spricht mich die­ses Cover nicht an, auch vom Inhalt her hät­te ich wenig Lust auf das Buch.

    April 2026 | CoverLiebe №40

    Cheerio
    RoXXie

    1. 🤣ich muss­te mir ein lau­tes Grinsen ver­knei­fen, als ich Deinen Kommentar gele­sen habe. Ja, die­ser christ­li­che Firlefanz ist schon recht extrem pom­pös und prunk­voll aus­ge­fal­len. Der lässt sich sogar öff­nen und man hat die Knochen mehr­fach unter­sucht. Zumindest vom Alter könn­te es pas­sen. Aber für den Glauben der Menschen ist es voll­kom­men uner­heb­lich, ob dort die ech­ten Gebeine drin­nen lie­gen oder drei Legomännchen. 😉

      Aber ja, hät­te ich kei­nen per­sön­li­chen Bezug, dann wäre ich dar­an voll eben­falls vor­über­ge­surft 🙂

      Viele Grüße
      Frank

  3. Huhu Frank 🙂

    Historische Romane lese ich ja höchst sel­ten… und bin auch von den typi­schen Covern nicht unbe­dingt ein Fan. Dein gezeig­tes ord­net sich für mich in die Riege ein. Es ist schlicht (woge­gen ich nichts habe), aber ich mag es eher, wenn mehr los ist und ich was ent­de­cken kann. Es reizt mich ein­fach nicht so.

    Lieben Gruß
    Andrea
    Coverliebe

    1. Hi Andrea,

      sehe ich ähn­lich. Ohne einen per­sön­li­chen Bezug hät­te ich das Buch auch links lie­gen las­sen. Und his­to­ri­sche Romane sind auch sehr, sehr sel­ten in mei­nem Fundus.

      Viele Grüße
      Frank

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