Der Juni 2026

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Man soll­te ja mei­nen, dass aus­rei­chend vie­le Bücher monat­lich auf den Markt kom­men. Mir fällt gera­de in den Sommermonaten auf, dass immer wie­der Neuauflagen den Markt flu­ten. Das macht die teils sehr unüber­sicht­li­chen Internetauftritte noch unüber­sicht­li­cher und es fällt schwer, neu­en Lesestoff zu ent­de­cken, vor allem dann, wenn ich eh auf­pas­sen muss, dass ich kein unge­woll­tes Subgenre erwi­sche.

Unabhängig davon habe ich in die­sem Monat so wenig gele­sen wie im gesam­ten Jahr nicht, was mit der unglaub­li­chen Hitzewelle zusam­men­hängt, die ver­mut­lich jedem zuset­zen dürf­te, mir mit einer neu­ro­mus­ku­lä­ren Erkrankung aber noch­mals den Garaus mach­te (sie­he einen aktu­el­len Beitrag auf mei­nem Schwesterblog). Aber auch im April und Mai hat­te ich schon etwas weni­ger gele­sen, wobei ich hier eher kei­nen Grund fest­ma­chen konn­te, an dem dies hät­te lie­gen kön­nen.

Der Juni ist der Pride Month, in dem auf die que­e­re Vielfalt in unse­rer Gesellschaft auf­merk­sam gemacht wur­de. Das hat sich ver­ein­zelt auch auf mei­nem Blog gezeigt, auch wenn ich in der “quee­ren Literatur” nur sel­ten unter­wegs bin.

Einer der Höhepunkte folgt aber noch, denn am 05. Juli fin­det in Köln einer größ­ten CSD Paraden Europas statt, die ähn­lich vie­le Menschen anzu­zie­hen ver­mag wie der Rosenmontagszug. Köln kann eben fei­ern.

Ich bewer­te nach einem gän­gi­gen und bekann­ten Fünf-Sterne-System:

★★★★★ Leseempfehlung
★★★★☆ bie­tet unter­halt­sa­me Lesestunden
★★★☆☆ für Genrefans
★★☆☆☆ könn­te man lesen
★☆☆☆☆ lie­ber nicht lesen

Bücher

Ein Buch nach der Hälfte zu beur­tei­len, fin­de ich schwie­rig. Aber was tun, wenn die Neugierde über­wiegt? Klar, ich lese es den­noch und ver­ge­be ein­fach die Standardwertung von 4 von 5 Sternen. Hier auf mei­nem Blog kann ich mit der end­gül­ti­gen Bewertung von “King Sorrow” war­ten, bis ich im Juli oder August auch den zwei­ten Teil gele­sen habe. Denn erst die­ser wird dar­über ent­schei­den, ob das Buch gut oder weni­ger gut ist.

Die Mitternachtsreise” von Matt Haig ist kei­ne Fortsetzung von “Die Mitternachtsbibliothek”, spielt aber im ähn­li­chen Kontext, der etwas schwie­rig in der Rezension zu beschrei­ben war, ohne zu viel vom Inhalt zu erzäh­len, wes­halb ich immer wie­der gan­ze Passagen gelöscht habe und auch die Zitate nicht nie­der­ge­schrie­ben habe, die ich mir her­aus­ge­schrie­ben habe, wes­halb ich hier wie­der­ho­le, dass ihr mit dem zurecht­kom­men müsst, was ich geschrie­ben habe und dar­auf ver­trau­en, dass die­ses Buch eben­so gefühl­voll geschrie­ben wur­de wie die Mitternachtsbibliothek.

Insgesamt habe ich in die­sem Monat 2 Bücher gele­sen, die in Summe auf mage­re 951 Seiten kom­men.

Jugend- und Kinderbücher

Der Leser mei­nes Blogs wird wis­sen, dass ich hier und da gern mit Zahlen umge­he, aber vor der Steuer graut es mir wie jeden ande­ren Otto Normal­ver­brau­cher. Aber selbst im einem Buch, das für 10-Jährige geschrie­ben wur­de, wird die Komplexität sehr deut­lich. “Geld für Kids erklärt” stellt sich der Herausforderung, Kindern zu erläu­tern, was es mit dem Geld auf sich hat.

Mit dem beein­dru­cken­den Buch “Galaktisch!” erhal­ten die Kinder einen Einblick in das Sonnensystem und dar­über hin­aus in die wei­te Tiefen des Weltalls. Und alles natür­lich kind­ge­recht auf­be­rei­tet.

Bilderbücher

Hörbücher

Der Monat begann bei den Hörbüchern mit einer Ernüchterung, die zu Lasten des Wolfshunds Oberon ging. Die Unterhaltungsqualität der Chronik des eiser­nen Druiden war schwan­kend, aber ich moch­te das Gesamtwerk. Diese Kurzgeschichten-Anthologie “Stories” haben das Potential, ein paar Erinnerungen an das Hauptwerk zu wecken, aber in Summe fand ich zu vie­le Geschichten nicht gut, wie z.B. die Oberon-Geschichten. Und irgend­wie hat­te ich den Eindruck, dass auch der Sprecher Stefan Kaminski kei­ne Lust mehr auf den Druiden hat­te, wes­halb ich einen Stern wegen sei­ner Lustlosigkeit abge­zo­gen habe. Was des­halb etwas pre­kär ist, weil es die­se Kurzgeschichten nur als Hörbuch gibt. Die Anthologie ist bes­ten­falls für Fans der Chronik des eiser­nen Druiden emp­feh­lens­wert.

Der Judas-Schrein” von Andreas Gruber ist ein Popcorn-Kino-Horror-Thriller mit vie­len kon­stru­ier­ten Elementen und eini­gen Logiklücken. Wer gern in sol­chen Welten unter­wegs ist, stört sich womög­lich nicht dar­an. Auch eher für Fans des Genres oder des Autors geeig­net.

Wer einen unkom­pli­zier­ten Action-Thriller mit ein­schlä­gi­gen Horror-Elementen sucht, liegt mit Markus Heitz neus­tem Roman “Death DNA” genau rich­tig. Wer einen Thriller mit Tiefgang und gut durch­dach­ten Figuren sucht, ist hier defi­ni­tiv falsch. Und wer den Schreibstil von Markus Heitz kennt, wird wis­sen, was auf ihn zukommt.

Es kommt sicher­lich sel­ten vor, dass ich von einem Buch zuerst die Graphic Novel Adaption (sie­he unten) lese. Der Roman Cryptos von Ursula Poznanski ist span­nend und abwechs­lungs­reich erzählt und als Hörbuch sehr gut ein­ge­spro­chen wor­den. Und wenn eine Figur aus der Ich-Perspektive erzählt, dann darf es nur eine Sprecherin ein­le­sen. Am Ende eine sehr gelun­ge­ne Dystopie der Autorin.

Die 4 Hörbücher kom­men in Summe auf 2.917 Hörminuten und bewe­gen sich damit gut im Durchschnitt.

Kunst- und Sachbücher

Es mach­te viel Spaß, mich im “Wissenschafts-Buch” ein­mal quer durch die Wissenschaft zu lesen, und vie­le bekann­te und auch eini­ge unbe­kann­te Persönlichkeiten ken­nen­zu­ler­nen. Oder auch ein­fach nur Personen, deren Namen man kennt, weil irgend­ei­ne Einheit nach ihm benannt wur­de. Aber auch, wenn ich einen Wissenschaftler schon ken­ne, so ist es auch inter­es­sant, das eige­ne Wissen noch­mals auf­zu­fri­schen.

Eine klei­ne Ausnahme stel­len die “Inspiracles Fotoaufgaben Karten” dar, denn die­se sind kein Buch und haben auch kei­ne Anleitung dabei, die ich als Buch dekla­rie­ren könn­te. Da ich aber so eini­ge Bücher über die Fotografie schon vor­ge­stellt habe, fand ich es pas­send, auch die­ses Set an Fotoaufgaben zu prä­sen­tie­ren, mit denen Fotografen aus neue Fotoideen kom­men kön­nen.

Ich foto­gra­fie­re mitt­ler­wei­le im Vollformat, konn­te aber für die Buchvorstellung über die Fujifilm X‑E5 auf die Erfahrungen eines Fotografen aus mei­nem Umfeld zurück­grei­fen, der die­se Kamera rela­tiv neu besitzt und die Erklärungen und Tipps des “Sänger-Paares” ger­ne aus­ge­tes­tet hat.

Mich hat der Ratgeber “Chronisch krank und trotz­dem glück­lich” lei­der nicht wei­ter­ge­bracht und es gab kei­ner­lei hilf­rei­che hand­fes­te Tipps oder Anregungen, wie ich mit mei­ner chro­ni­schen Erkrankung bes­ser umge­he und wie ich von mei­nem direk­ten Umfeld ein biss­chen mehr Verständnis ent­lo­cken kann. (Wie es um die Ressourcen chro­nisch kran­ker Menschen steht, zei­ge ich auf mei­nem Schwesterblog.)

Die drei Bücher (die Fotokarten zäh­len nicht in die Statistik) kom­men auf 880 gele­se­ne Seiten.

Graphic Novels und Comics

Die Graphic Novel „Gung Ho“ über­zeugt vor allem durch eine gelun­ge­ne Verbindung aus Coming-of-Age-Erzählung, Gesellschaftskritik und post­apo­ka­lyp­ti­schem Szenario. Zwar blei­ben eini­ge Hintergründe zur Welt und den Raubtieren bewusst im Dunkeln, dafür ste­hen die zwi­schen­mensch­li­chen Konflikte, die Entwicklung der Figuren und die Frage nach Menschlichkeit in Krisenzeiten umso stär­ker im Mittelpunkt. Zusammen mit Thomas von Kummants beein­dru­cken­der, kon­trast­reich insze­nier­ter Bildsprache ent­steht eine eben­so span­nen­de wie nach­denk­lich stim­men­de Geschichte, die weit mehr ist als eine klas­si­sche Monster-Dystopie.

Nach dem schlep­pen­den Start der Reihe geht es im sechs­ten Teil der 3 Body Problem Reihe span­nend wei­ter. Der sieb­te Teil der Reihe erzählt den ers­ten Teil der Geschichte von Ye Wenjie. Wer die Geschichte kennt, weiß das ein­zu­ord­nen.

Die Vorboten sind ein­deu­tig, dass aktu­ell in den USA ein tota­li­tä­rer Staat ent­steht. Ein Puzzlestein in die­sem Zusammenhang ist der Einfluss der Regierung auf die Medien und damit ein­her­ge­hend, der Rauswurf bekann­ter Karikaturisten. Das ist Thema in “Zensur in Amerika”, wo auch vie­le Werke der Künstler abge­druckt wur­den.

Ein unge­wöhn­li­cher Weg, denn ich habe zuerst Ursula PoznanskisCryptos” als Graphic Novel und erst dann den Roman als Hörbuch gehört (sie­he oben). Und im Nachhinein betrach­tet kann ich sagen, dass sich die Graphic Novel recht eng an die Buchvorlage hält. Aber auch davon mal abge­se­hen, ist das Szenario und die Umsetzung als Graphic Novel sehr zu emp­feh­len.

In Fulgur wird die Leserschaft in eine sehr phan­tas­ti­sche Welt ent­führt, in der die Maschinen der Moderne auf die Monster der Urzeit trifft. Es han­delt sich um eine Trilogie mit den Teilen “Am Boden des Abgrunds”, “Die Überlebenden der Finsternis” und “Verbrannte Erde”.

Die Geschichte des moder­nen Fußballs ist sicher­lich inter­es­sant. Allerdings hät­ten sie mei­nes Erachtens etwas eher einen Schlussstrich zie­hen müs­sen oder aber die Moderne nicht so frag­men­ta­risch dar­stel­len sol­len. Denn hier krankt das Buch, das ja schon im Titel das Wort „kurz“ ent­hält. Die kur­ze Geschichte des Fußballs ist gut dar­ge­stellt, die Fragmentierung der Neuzeit wirkt hin­ge­gen stö­rend. (Das Buch hat kei­nen Bezug zur aktu­ell lau­fen­den WM in den USA)

Sonstiges

Am 01.06.2016 habe ich die­sen Blog neu auf­ge­setzt, nach­dem ich zuvor bei Blogspot bei Beiträge gepos­tet habe (mehr dazu in mei­nem Beitrag 25 Jahre im Netz). Ich bli­cke ein wenig zurück und habe mei­ne klei­ne Reihe 100 Fragen & 100 Antworten gestar­tet.

Ich habe eine neue Übersicht erstellt, in der ich die Bücher von Kevin Hearne vor­stel­le, denn er hat mehr geschrie­ben als die Chroniken des eiser­nen Druiden. Deshalb will­kom­men “In der Welt von Kevin Hearne”.

Ich lese ger­ne und vie­le Bilderbücher. Das gab Anlass, mal etwas zur Bewertung von Bilderbüchern auf mei­nem Blog zu schrei­ben.

Challenges

Es folgt der Blick auf mei­ne Challenges, die natür­lich mei­nem Leseverhalten ent­spre­chend wenig Zuwachs ver­zeich­nen konn­ten:

  • Bei der Book Special ABC Challenge vom Weltenwanderer gab es in die­sem Monat ledig­lich eine wei­te­re erfüll­te Aufgabe, womit ich nun bei 19 von 26 Buchstaben lie­ge. 
  • Ebenfalls nur einen Zuwachs gab es bei der ABC Challenge wo ich nun bei 18 von 26 Buchstaben lie­ge. 
  • Etwas mehr Punkte gab es wie immer bei der Buchseiten Challenge, wo ich aktu­ell bei 212 von 400 Punkten lie­ge. Damit lie­ge ich bei über 50% zur Halbzeit. Damit könn­te ich die Challenge sogar schaf­fen. Ich bin gespannt.
  • Das Buchbingo war die ers­te kom­plet­tier­te Challenge in die­sem Jahr.
  • Die Erfüllung mei­ner eige­nen Ziele rückt eben­falls näher. Erreichen konn­te ich
    • 62 von 100 Graphic Novels und Comics 
    • 55 von 100 gele­se­ne Bücher 
    • 20 von 40 gehör­te Hörbücher.

Die Gesamtübersicht über mei­ne Challenges des Jahres 2026 und der Vorjahre gibt es natür­lich eben­falls noch. Diese wird wie gehabt am Ende des Monats mit mei­nen Rückblick aktua­li­siert.

Zahlenspiele

Die Plätze der am häu­figs­ten besuch­ten Seiten wur­den mal wie­der von mei­nen “Evergreens” domi­niert, mit der Ausnahme der Seite zu mei­nem Bloggeburtstag und der Sandman wur­de wie­der häu­fig besucht, was mich dazu brach­te, mal wie­der die Google-Statistik zu betrach­ten.

  1. Empfehlenswerte Graphic Novels und Comics
  2. Der Unterschied zwi­schen einer Graphic Novel und einem Comic
  3. 10 Jahre Büchernarr
  4. Meine Fantasy Highlights
  5. Das beharr­li­che Kindle epub Missverständnis
  6. Der Sandman von Neil Gaiman

Ich wer­fe mal wie­der einen Blick auf die Google Statistiken.

Die Suchmaschine ver­mel­det, dass rund 290 Seiten mei­nes Blogs auf der ers­ten Seite der Suchergebnisse ange­zeigt wer­den.

Die am häu­figs­ten ange­klick­ten Seiten aus jenen 290 sind “Das beharr­li­che Kindle epub Missverständnis”, der “Vergleich zwi­schen Bookbeat und Audible” sowie das Review zum “offi­zi­el­len Lexikon zur Fifa WM” . Man beach­te dabei, dass der Beitrag zum Missverständnis aus dem Jahre 2023 und der Vergleich aus dem Jahre 2021 stam­men. Beide Beiträge also alles ande­re als aktu­ell, obgleich sich inhalt­lich nur wenig ver­än­dert hat.

Alle Beiträge mei­nes Blogs lan­den im Durchschnitt auf Platz 9 und das auf knapp 470.000 Suchergebnissen. Allerdings haben nur etwa 6.000 User auch auf das Ergebnis geklickt.

Die Seiten mit der bes­ten Leistung ent­spre­chen die­ses Mal exakt den Beiträgen, die das Blog-Statistik-Tool regis­triert hat. Das ist des­halb ein Unterschied zu den oben genann­ten Beiträgen, weil auch Klicks aus allen ange­zeig­ten Suchergebnissen gewer­tet wer­den. Die Seite mit dem stärks­ten Wachstum ist die Seite über den Begriff “Der Büchernarr”.

Einen wei­te­ren Unterschied ver­zeich­nen die Suchanfragen. Die Suchanfragen mit dem stärks­ten Wachstum sind “kobi yama­da”, “ard audio­thek hör­bü­cher klas­si­ker” und “epub auf kind­le”.

In die­sem Monat habe ich die vor­ge­stell­ten Werke wie folgt bewer­tet:

8x ★★★★★ Leseempfehlung
8x ★★★★☆ bie­tet unter­halt­sa­me Lesestunden
3x ★★★☆☆ für Genrefans
2x ★★☆☆☆ könn­te man lesen
x ★☆☆☆☆ lie­ber nicht lesen

In die­sem Monat gab es damit eine Punktlandung beim Durchschnitt auf 4,0 von 5 Wertungspunkten. Von den 29 Buchvorstellungen waren 5 Rezensionsexemplare. Das ent­spricht 17%. Auch dies ein Tiefstwert, den ich bis­her noch nicht hat­te.

4 Kommentare

  1. Hallo Frank!

    Das tut mir sehr leid, dass dir die Hitzewelle gesund­heit­lich so zu schaf­fen macht! Auch ich hab gemerkt, dass mir die­se sehr hohen Temperaturen nicht gut­tun, da wird alles ein­fach nur anstren­gend… hof­fen wir dass die Abkühlung bleibt und es bei ange­neh­men 25 Grad bleibt. Man kann ja mal hof­fen 😀

    Dass so vie­le Neuauflagen erschei­nen war mir gar nicht bewusst? Vielleicht über­le­se ich die auch ein­fach ger­ne, wobei sowie­so für mich nicht so wirk­lich viel neu raus­kommt. Gerade im High Fantasy Bereich ist es ja schon seit län­ge­rem echt mager, wes­halb ich ger­ne auf älte­re Reihen zurück­grei­fe.

    Das 2geteilte King Sorow hat mich so genervt, dass ich es erst­mal nicht lesen mag ^^ Die Mitternachtsreise wer­de ich auf jeden Fall lesen, aber die hat noch Zeit 😉

    Ich wün­sche dir auf jeden Fall gute Besserung und hof­fe, dei­ne Leselust kommt dann auch wie­der zurück!

    Liebste Grüße, Aleshanee

    1. Hi Aleshanee,

      ich glau­be, dass es wich­tig ist, dass es nachts küh­ler wird. Diese tro­pi­schen Nächte sind irgend­wie dop­pelt schlimm. Und die Hitze steht ja dann in der Wohnung und ist kaum raus­zu­krie­gen. Aber ja, die kur­ze Abkühlung hat gut­ge­tan, auch wenn es ab mor­gen wie­der >30°C wer­den sol­len und eigent­lich ist die­se Temperatur mei­ne Schmerzgrenze 🙂

      Das ist mir bei sehr vie­len Verlagen oder Verlagsgruppen auf­ge­fal­len. Allerdings ste­hen bei sol­chen Büchern die Chancen hoch, dass die Online-Bibs die­se schon gelis­tet haben.

      Ja, die­se Teilerei ist in der Tat ner­vig. Es gab ja mal Zeiten, da hat man solch dicken Bücher zuerst als gebun­de­nes Buch für 50 Euro her­aus­ge­bracht. Und bei eBooks macht die Teilung ja gleich dop­pelt wenig Sinn. Kann ich ver­ste­hen, dass Dich das nervt bzw. genervt hat. Ich kann Dir ja auch erst nach Band 2 sagen, ob das Buch emp­feh­lens­wert ist oder nicht.

      Ja, die Leselust und Lebensgeister sind wie­der etwas akti­ver gewor­den. Danke schön 🙂

      Herzliche Grüße
      Frank

  2. Hallo Frank,

    ich, die kei­ne gesund­heit­li­chen Einschränkungen hat, außer dass ich eben auch älter wer­de, kam schon nur bedingt mit den hohen Temperaturen zurecht. Ich kann mir über­haupt nicht vor­stel­len, wie uner­träg­lich es für Menschen sein muss, die noch dazu mit Erkrankungen zu kämp­fen haben.
    Zum Glück haben wir die Hitzewelle aber über­stan­den.

    Du hast wie­der wahn­sin­nig vie­le Bücher im Angebot in dei­nem Rückblick.
    Von all dei­nen gele­se­nen Kinder-/Büchern ken­ne ich keins, auch wenn mir natür­lich Matt Haig ein Begriff ist. Die bei­den Bücher von DK wer­de ich mir mal auf die WuLi packen. Aus der Reihe, die wie Das Wissenschaftsbuch auf­ge­baut ist, habe ich ein paar ande­re Titel hier. Und Galaktisch könn­te etwas für mei­nen Kurzen zu dar­in stö­bern sein.

    Bei GN und Comics bin ich ja raus. Es freut mich aber, dass dich dei­ne Gelesenen doch ganz gut unter­hal­ten konn­ten.

    Ich wün­sche dir einen lese­rei­chen und son­ni­gen Juli, ohne Hitzewelle.

    Mein Lesemonat Juni 2026 | In Retrospect

    Cheerio
    RoXXie

    1. Hi RoXXie,

      ja, das mit dem älter wer­den betrifft mich irgend­wie auch. Ich dach­te immer, ich könn­te wäh­len. 😉 Ja, unter der Hitzewelle haben vie­le gelit­ten. Auch in den Krankenhäusern und Heimen und Wohngruppen.

      Die DK-Bücher sind in der Tat immer wie­der gut umge­setzt. Schön, dass Du ein paar Anregungen fin­den konn­test.

      Warm ist es ja geblie­ben, aber zum Glück nicht mehr heiß. Ich wün­sche Dir auch einen schö­nen Lesemonat.

      Herzliche Grüße
      Frank

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