Man sollte ja meinen, dass ausreichend viele Bücher monatlich auf den Markt kommen. Mir fällt gerade in den Sommermonaten auf, dass immer wieder Neuauflagen den Markt fluten. Das macht die teils sehr unübersichtlichen Internetauftritte noch unübersichtlicher und es fällt schwer, neuen Lesestoff zu entdecken, vor allem dann, wenn ich eh aufpassen muss, dass ich kein ungewolltes Subgenre erwische.
Unabhängig davon habe ich in diesem Monat so wenig gelesen wie im gesamten Jahr nicht, was mit der unglaublichen Hitzewelle zusammenhängt, die vermutlich jedem zusetzen dürfte, mir mit einer neuromuskulären Erkrankung aber nochmals den Garaus machte (siehe einen aktuellen Beitrag auf meinem Schwesterblog). Aber auch im April und Mai hatte ich schon etwas weniger gelesen, wobei ich hier eher keinen Grund festmachen konnte, an dem dies hätte liegen können.
Der Juni ist der Pride Month, in dem auf die queere Vielfalt in unserer Gesellschaft aufmerksam gemacht wurde. Das hat sich vereinzelt auch auf meinem Blog gezeigt, auch wenn ich in der “queeren Literatur” nur selten unterwegs bin.
Einer der Höhepunkte folgt aber noch, denn am 05. Juli findet in Köln einer größten CSD Paraden Europas statt, die ähnlich viele Menschen anzuziehen vermag wie der Rosenmontagszug. Köln kann eben feiern.
Ich bewerte nach einem gängigen und bekannten Fünf-Sterne-System:
★★★★★ Leseempfehlung
★★★★☆ bietet unterhaltsame Lesestunden
★★★☆☆ für Genrefans
★★☆☆☆ könnte man lesen
★☆☆☆☆ lieber nicht lesen
Bücher
Ein Buch nach der Hälfte zu beurteilen, finde ich schwierig. Aber was tun, wenn die Neugierde überwiegt? Klar, ich lese es dennoch und vergebe einfach die Standardwertung von 4 von 5 Sternen. Hier auf meinem Blog kann ich mit der endgültigen Bewertung von “King Sorrow” warten, bis ich im Juli oder August auch den zweiten Teil gelesen habe. Denn erst dieser wird darüber entscheiden, ob das Buch gut oder weniger gut ist.
“Die Mitternachtsreise” von Matt Haig ist keine Fortsetzung von “Die Mitternachtsbibliothek”, spielt aber im ähnlichen Kontext, der etwas schwierig in der Rezension zu beschreiben war, ohne zu viel vom Inhalt zu erzählen, weshalb ich immer wieder ganze Passagen gelöscht habe und auch die Zitate nicht niedergeschrieben habe, die ich mir herausgeschrieben habe, weshalb ich hier wiederhole, dass ihr mit dem zurechtkommen müsst, was ich geschrieben habe und darauf vertrauen, dass dieses Buch ebenso gefühlvoll geschrieben wurde wie die Mitternachtsbibliothek.
Insgesamt habe ich in diesem Monat 2 Bücher gelesen, die in Summe auf magere 951 Seiten kommen.
Jugend- und Kinderbücher
Der Leser meines Blogs wird wissen, dass ich hier und da gern mit Zahlen umgehe, aber vor der Steuer graut es mir wie jeden anderen Otto Normalverbraucher. Aber selbst im einem Buch, das für 10-Jährige geschrieben wurde, wird die Komplexität sehr deutlich. “Geld für Kids erklärt” stellt sich der Herausforderung, Kindern zu erläutern, was es mit dem Geld auf sich hat.
Mit dem beeindruckenden Buch “Galaktisch!” erhalten die Kinder einen Einblick in das Sonnensystem und darüber hinaus in die weite Tiefen des Weltalls. Und alles natürlich kindgerecht aufbereitet.
Zur Bewertung von Bilderbüchern auf meinem Blog habe ich einen eigenen Beitrag verfasst.
Julian ist eine Meerjungfrau • Theo liebt es bunt • Heidi und die verschwundenen Geißen • Farben sind für alle da! • Der Alleinstein • Zusammen sind wir mausestark! • Ein Hoch auf Freundschaft • Das fühle ich, was fühlst du? • Das kleine Räusper-Zwinker-Monster
Hörbücher
Der Monat begann bei den Hörbüchern mit einer Ernüchterung, die zu Lasten des Wolfshunds Oberon ging. Die Unterhaltungsqualität der Chronik des eisernen Druiden war schwankend, aber ich mochte das Gesamtwerk. Diese Kurzgeschichten-Anthologie “Stories” haben das Potential, ein paar Erinnerungen an das Hauptwerk zu wecken, aber in Summe fand ich zu viele Geschichten nicht gut, wie z.B. die Oberon-Geschichten. Und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass auch der Sprecher Stefan Kaminski keine Lust mehr auf den Druiden hatte, weshalb ich einen Stern wegen seiner Lustlosigkeit abgezogen habe. Was deshalb etwas prekär ist, weil es diese Kurzgeschichten nur als Hörbuch gibt. Die Anthologie ist bestenfalls für Fans der Chronik des eisernen Druiden empfehlenswert.
“Der Judas-Schrein” von Andreas Gruber ist ein Popcorn-Kino-Horror-Thriller mit vielen konstruierten Elementen und einigen Logiklücken. Wer gern in solchen Welten unterwegs ist, stört sich womöglich nicht daran. Auch eher für Fans des Genres oder des Autors geeignet.
Wer einen unkomplizierten Action-Thriller mit einschlägigen Horror-Elementen sucht, liegt mit Markus Heitz neustem Roman “Death DNA” genau richtig. Wer einen Thriller mit Tiefgang und gut durchdachten Figuren sucht, ist hier definitiv falsch. Und wer den Schreibstil von Markus Heitz kennt, wird wissen, was auf ihn zukommt.
Es kommt sicherlich selten vor, dass ich von einem Buch zuerst die Graphic Novel Adaption (siehe unten) lese. Der Roman Cryptos von Ursula Poznanski ist spannend und abwechslungsreich erzählt und als Hörbuch sehr gut eingesprochen worden. Und wenn eine Figur aus der Ich-Perspektive erzählt, dann darf es nur eine Sprecherin einlesen. Am Ende eine sehr gelungene Dystopie der Autorin.
Die 4 Hörbücher kommen in Summe auf 2.917 Hörminuten und bewegen sich damit gut im Durchschnitt.
Kunst- und Sachbücher
Es machte viel Spaß, mich im “Wissenschafts-Buch” einmal quer durch die Wissenschaft zu lesen, und viele bekannte und auch einige unbekannte Persönlichkeiten kennenzulernen. Oder auch einfach nur Personen, deren Namen man kennt, weil irgendeine Einheit nach ihm benannt wurde. Aber auch, wenn ich einen Wissenschaftler schon kenne, so ist es auch interessant, das eigene Wissen nochmals aufzufrischen.
Eine kleine Ausnahme stellen die “Inspiracles Fotoaufgaben Karten” dar, denn diese sind kein Buch und haben auch keine Anleitung dabei, die ich als Buch deklarieren könnte. Da ich aber so einige Bücher über die Fotografie schon vorgestellt habe, fand ich es passend, auch dieses Set an Fotoaufgaben zu präsentieren, mit denen Fotografen aus neue Fotoideen kommen können.
Ich fotografiere mittlerweile im Vollformat, konnte aber für die Buchvorstellung über die Fujifilm X‑E5 auf die Erfahrungen eines Fotografen aus meinem Umfeld zurückgreifen, der diese Kamera relativ neu besitzt und die Erklärungen und Tipps des “Sänger-Paares” gerne ausgetestet hat.
Mich hat der Ratgeber “Chronisch krank und trotzdem glücklich” leider nicht weitergebracht und es gab keinerlei hilfreiche handfeste Tipps oder Anregungen, wie ich mit meiner chronischen Erkrankung besser umgehe und wie ich von meinem direkten Umfeld ein bisschen mehr Verständnis entlocken kann. (Wie es um die Ressourcen chronisch kranker Menschen steht, zeige ich auf meinem Schwesterblog.)
Die drei Bücher (die Fotokarten zählen nicht in die Statistik) kommen auf 880 gelesene Seiten.
Graphic Novels und Comics
Die Graphic Novel „Gung Ho“ überzeugt vor allem durch eine gelungene Verbindung aus Coming-of-Age-Erzählung, Gesellschaftskritik und postapokalyptischem Szenario. Zwar bleiben einige Hintergründe zur Welt und den Raubtieren bewusst im Dunkeln, dafür stehen die zwischenmenschlichen Konflikte, die Entwicklung der Figuren und die Frage nach Menschlichkeit in Krisenzeiten umso stärker im Mittelpunkt. Zusammen mit Thomas von Kummants beeindruckender, kontrastreich inszenierter Bildsprache entsteht eine ebenso spannende wie nachdenklich stimmende Geschichte, die weit mehr ist als eine klassische Monster-Dystopie.
Nach dem schleppenden Start der Reihe geht es im sechsten Teil der 3 Body Problem Reihe spannend weiter. Der siebte Teil der Reihe erzählt den ersten Teil der Geschichte von Ye Wenjie. Wer die Geschichte kennt, weiß das einzuordnen.
Die Vorboten sind eindeutig, dass aktuell in den USA ein totalitärer Staat entsteht. Ein Puzzlestein in diesem Zusammenhang ist der Einfluss der Regierung auf die Medien und damit einhergehend, der Rauswurf bekannter Karikaturisten. Das ist Thema in “Zensur in Amerika”, wo auch viele Werke der Künstler abgedruckt wurden.
Ein ungewöhnlicher Weg, denn ich habe zuerst Ursula Poznanskis “Cryptos” als Graphic Novel und erst dann den Roman als Hörbuch gehört (siehe oben). Und im Nachhinein betrachtet kann ich sagen, dass sich die Graphic Novel recht eng an die Buchvorlage hält. Aber auch davon mal abgesehen, ist das Szenario und die Umsetzung als Graphic Novel sehr zu empfehlen.
In Fulgur wird die Leserschaft in eine sehr phantastische Welt entführt, in der die Maschinen der Moderne auf die Monster der Urzeit trifft. Es handelt sich um eine Trilogie mit den Teilen “Am Boden des Abgrunds”, “Die Überlebenden der Finsternis” und “Verbrannte Erde”.
Die Geschichte des modernen Fußballs ist sicherlich interessant. Allerdings hätten sie meines Erachtens etwas eher einen Schlussstrich ziehen müssen oder aber die Moderne nicht so fragmentarisch darstellen sollen. Denn hier krankt das Buch, das ja schon im Titel das Wort „kurz“ enthält. Die kurze Geschichte des Fußballs ist gut dargestellt, die Fragmentierung der Neuzeit wirkt hingegen störend. (Das Buch hat keinen Bezug zur aktuell laufenden WM in den USA)
Sonstiges
Am 01.06.2016 habe ich diesen Blog neu aufgesetzt, nachdem ich zuvor bei Blogspot bei Beiträge gepostet habe (mehr dazu in meinem Beitrag 25 Jahre im Netz). Ich blicke ein wenig zurück und habe meine kleine Reihe 100 Fragen & 100 Antworten gestartet.
Ich habe eine neue Übersicht erstellt, in der ich die Bücher von Kevin Hearne vorstelle, denn er hat mehr geschrieben als die Chroniken des eisernen Druiden. Deshalb willkommen “In der Welt von Kevin Hearne”.
Ich lese gerne und viele Bilderbücher. Das gab Anlass, mal etwas zur Bewertung von Bilderbüchern auf meinem Blog zu schreiben.
Challenges
Es folgt der Blick auf meine Challenges, die natürlich meinem Leseverhalten entsprechend wenig Zuwachs verzeichnen konnten:
- Bei der Book Special ABC Challenge vom Weltenwanderer gab es in diesem Monat lediglich eine weitere erfüllte Aufgabe, womit ich nun bei 19 von 26 Buchstaben liege.
- Ebenfalls nur einen Zuwachs gab es bei der ABC Challenge wo ich nun bei 18 von 26 Buchstaben liege.
- Etwas mehr Punkte gab es wie immer bei der Buchseiten Challenge, wo ich aktuell bei 212 von 400 Punkten liege. Damit liege ich bei über 50% zur Halbzeit. Damit könnte ich die Challenge sogar schaffen. Ich bin gespannt.
- Das Buchbingo war die erste komplettierte Challenge in diesem Jahr.
- Die Erfüllung meiner eigenen Ziele rückt ebenfalls näher. Erreichen konnte ich
• 62 von 100 Graphic Novels und Comics
• 55 von 100 gelesene Bücher
• 20 von 40 gehörte Hörbücher.
Die Gesamtübersicht über meine Challenges des Jahres 2026 und der Vorjahre gibt es natürlich ebenfalls noch. Diese wird wie gehabt am Ende des Monats mit meinen Rückblick aktualisiert.
Zahlenspiele
Die Plätze der am häufigsten besuchten Seiten wurden mal wieder von meinen “Evergreens” dominiert, mit der Ausnahme der Seite zu meinem Bloggeburtstag und der Sandman wurde wieder häufig besucht, was mich dazu brachte, mal wieder die Google-Statistik zu betrachten.
Ich werfe mal wieder einen Blick auf die Google Statistiken.
Die Suchmaschine vermeldet, dass rund 290 Seiten meines Blogs auf der ersten Seite der Suchergebnisse angezeigt werden.
Die am häufigsten angeklickten Seiten aus jenen 290 sind “Das beharrliche Kindle epub Missverständnis”, der “Vergleich zwischen Bookbeat und Audible” sowie das Review zum “offiziellen Lexikon zur Fifa WM” . Man beachte dabei, dass der Beitrag zum Missverständnis aus dem Jahre 2023 und der Vergleich aus dem Jahre 2021 stammen. Beide Beiträge also alles andere als aktuell, obgleich sich inhaltlich nur wenig verändert hat.
Alle Beiträge meines Blogs landen im Durchschnitt auf Platz 9 und das auf knapp 470.000 Suchergebnissen. Allerdings haben nur etwa 6.000 User auch auf das Ergebnis geklickt.
Die Seiten mit der besten Leistung entsprechen dieses Mal exakt den Beiträgen, die das Blog-Statistik-Tool registriert hat. Das ist deshalb ein Unterschied zu den oben genannten Beiträgen, weil auch Klicks aus allen angezeigten Suchergebnissen gewertet werden. Die Seite mit dem stärksten Wachstum ist die Seite über den Begriff “Der Büchernarr”.
Einen weiteren Unterschied verzeichnen die Suchanfragen. Die Suchanfragen mit dem stärksten Wachstum sind “kobi yamada”, “ard audiothek hörbücher klassiker” und “epub auf kindle”.
In diesem Monat habe ich die vorgestellten Werke wie folgt bewertet:
8x ★★★★★ Leseempfehlung
8x ★★★★☆ bietet unterhaltsame Lesestunden
3x ★★★☆☆ für Genrefans
2x ★★☆☆☆ könnte man lesen
x ★☆☆☆☆ lieber nicht lesen
In diesem Monat gab es damit eine Punktlandung beim Durchschnitt auf 4,0 von 5 Wertungspunkten. Von den 29 Buchvorstellungen waren 5 Rezensionsexemplare. Das entspricht 17%. Auch dies ein Tiefstwert, den ich bisher noch nicht hatte.

Der Büchernarr schreibt hauptsächlich über Bücher aus den Genres Fantasy und Horror. Manchmal schleichen sich Bücher anderer Genres in diesen Buchblog ein, so dass hier auch Biografien, historische Romane oder Kinderbücher zu finden sind.
Hallo Frank!
Das tut mir sehr leid, dass dir die Hitzewelle gesundheitlich so zu schaffen macht! Auch ich hab gemerkt, dass mir diese sehr hohen Temperaturen nicht guttun, da wird alles einfach nur anstrengend… hoffen wir dass die Abkühlung bleibt und es bei angenehmen 25 Grad bleibt. Man kann ja mal hoffen 😀
Dass so viele Neuauflagen erscheinen war mir gar nicht bewusst? Vielleicht überlese ich die auch einfach gerne, wobei sowieso für mich nicht so wirklich viel neu rauskommt. Gerade im High Fantasy Bereich ist es ja schon seit längerem echt mager, weshalb ich gerne auf ältere Reihen zurückgreife.
Das 2geteilte King Sorow hat mich so genervt, dass ich es erstmal nicht lesen mag ^^ Die Mitternachtsreise werde ich auf jeden Fall lesen, aber die hat noch Zeit 😉
Ich wünsche dir auf jeden Fall gute Besserung und hoffe, deine Leselust kommt dann auch wieder zurück!
Liebste Grüße, Aleshanee
Hi Aleshanee,
ich glaube, dass es wichtig ist, dass es nachts kühler wird. Diese tropischen Nächte sind irgendwie doppelt schlimm. Und die Hitze steht ja dann in der Wohnung und ist kaum rauszukriegen. Aber ja, die kurze Abkühlung hat gutgetan, auch wenn es ab morgen wieder >30°C werden sollen und eigentlich ist diese Temperatur meine Schmerzgrenze 🙂
Das ist mir bei sehr vielen Verlagen oder Verlagsgruppen aufgefallen. Allerdings stehen bei solchen Büchern die Chancen hoch, dass die Online-Bibs diese schon gelistet haben.
Ja, diese Teilerei ist in der Tat nervig. Es gab ja mal Zeiten, da hat man solch dicken Bücher zuerst als gebundenes Buch für 50 Euro herausgebracht. Und bei eBooks macht die Teilung ja gleich doppelt wenig Sinn. Kann ich verstehen, dass Dich das nervt bzw. genervt hat. Ich kann Dir ja auch erst nach Band 2 sagen, ob das Buch empfehlenswert ist oder nicht.
Ja, die Leselust und Lebensgeister sind wieder etwas aktiver geworden. Danke schön 🙂
Herzliche Grüße
Frank
Hallo Frank,
ich, die keine gesundheitlichen Einschränkungen hat, außer dass ich eben auch älter werde, kam schon nur bedingt mit den hohen Temperaturen zurecht. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wie unerträglich es für Menschen sein muss, die noch dazu mit Erkrankungen zu kämpfen haben.
Zum Glück haben wir die Hitzewelle aber überstanden.
Du hast wieder wahnsinnig viele Bücher im Angebot in deinem Rückblick.
Von all deinen gelesenen Kinder-/Büchern kenne ich keins, auch wenn mir natürlich Matt Haig ein Begriff ist. Die beiden Bücher von DK werde ich mir mal auf die WuLi packen. Aus der Reihe, die wie Das Wissenschaftsbuch aufgebaut ist, habe ich ein paar andere Titel hier. Und Galaktisch könnte etwas für meinen Kurzen zu darin stöbern sein.
Bei GN und Comics bin ich ja raus. Es freut mich aber, dass dich deine Gelesenen doch ganz gut unterhalten konnten.
Ich wünsche dir einen lesereichen und sonnigen Juli, ohne Hitzewelle.
Mein Lesemonat Juni 2026 | In Retrospect
Cheerio
RoXXie
Hi RoXXie,
ja, das mit dem älter werden betrifft mich irgendwie auch. Ich dachte immer, ich könnte wählen. 😉 Ja, unter der Hitzewelle haben viele gelitten. Auch in den Krankenhäusern und Heimen und Wohngruppen.
Die DK-Bücher sind in der Tat immer wieder gut umgesetzt. Schön, dass Du ein paar Anregungen finden konntest.
Warm ist es ja geblieben, aber zum Glück nicht mehr heiß. Ich wünsche Dir auch einen schönen Lesemonat.
Herzliche Grüße
Frank