Der Mai 2026

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Mein Buchblog ist für gewöhn­lich nicht poli­tisch. Mit der Ausnahme, wenn ich über ent­spre­chen­de Bücher berich­te bzw. die­se vor­stel­le. In die­sem Monat soll­ten es wie­der Graphic Novels sein, die mir zei­gen, wie viel Glück wir haben, in Deutschland auf­ge­wach­sen zu sein und hier zu leben. Ich hat­te wahr­lich kei­ne schö­ne Kindheit und tra­ge die ein oder ande­re Verletzung immer noch mit mir her­um. Aber das ist kein Vergleich zu dem, was  Roya Soraya oder gar Akram Al Saud aus ihren Welten berich­ten.

Roya berich­tet als Deutsch-Iranerin von ihrer Reise in den Iran, wäh­rend Akram von sei­nen Erlebnissen aus Syrien und sei­nen dor­ti­gen Gefängnisaufenthalten berich­tet. Wie unwirk­lich sich die­se Berichte lesen, wäh­rend wir zu Hause dar­über dis­ku­tie­ren, wie viel Zeit Kinder vor Handys und ande­ren Bildschirmen ver­brin­gen. Selten wer­den mir die Unterschiede der Gesellschaften der­art deut­lich vor Augen geführt.

Und natür­lich berüh­ren sol­che Bücher, wes­halb ich es auch gut fin­de, dass es im west­li­chen Europa die Gelegenheit gibt, sol­che Graphic Novels zu ver­öf­fent­li­chen.

Der Lesemonat Mai hat mir aller­dings auch eini­ge Lesehighlights mit weni­ger schwe­ren Themen spen­diert. Es sind wie­der eini­ge Buchvorstellungen auch aus ande­ren Genres zusam­men­ge­kom­men und ich freue mich, wenn ihr Spaß dar­an habt, ein wenig durch mei­nen Rückblick zu stö­bern.

Ich bewer­te nach einem gän­gi­gen und bekann­ten Fünf-Sterne-System:

★★★★★ Leseempfehlung
★★★★☆ bie­tet unter­halt­sa­me Lesestunden
★★★☆☆ für Genrefans
★★☆☆☆ könn­te man lesen
★☆☆☆☆ lie­ber nicht lesen

Bücher

Nicht über­all wo Fitzek drauf­steht, ist auch ein typi­scher Fitzek drin­nen. Es liegt auf der Hand, dass die Fans des Autors, die blind zu REM gegrif­fen haben, ent­täuscht wur­den. Eine Marketing-Strategie, die den Verkauf des Buchs deut­lich ange­kur­belt haben dürf­te, als wenn nur “Annika Strauss” auf dem Cover gestan­den hät­te. Allerdings hat die­se Art des Marketings den Nachteil, dass es vie­le kri­ti­sche Stimmen von Lesern gibt, die eben kei­nen Horror-Roman erwar­tet haben, auch wenn dies sowohl auf dem Cover als auch in der Einleitung als Trigger Warnung zu lesen ist. “Es ist wirk­lich ein Horror-Roman!

Da ich sehr ger­ne im Horror unter­wegs bin und es sowie­so viel zu wenig Bücher aus die­sem Genre gibt, war ich sehr froh, dass mir mal wie­der ein sehr guter Horror-Roman unter die Augen gera­ten ist. Meinen Geschmack hat er getrof­fen, wes­halb er für mich auch ein Monatshighlight war. Wer eben­falls gern im Horror unter­wegs ist, soll­te die nega­ti­ven Kritiken ein­fach igno­rie­ren.

Ich fand die Idee ganz gut, ein­fach mal alle Märchenfiguren (inkl. Figuren aus Sagen und Legenden) in eine Welt zu wer­fen und ihnen weni­ger ver­klär­te Rollen zu geben. Der Leser dürf­te dabei umso mehr Freude beim Lesen haben, umso mehr Figuren er wie­der­erkennt. Wenn nicht, dann sinkt wohl die Freude an dem Fantasy-Roman “Deadly Ever After” des deut­schen Brüderpaars T. S. Orgel.

Der neus­te Thriller “Das Signal” von Ursula Poznanski beginnt etwas schlep­pend und ich fand nur schwer in die Geschichte. Aber dann zog die Erzählung an und es wur­de am Ende ein span­nen­der Plot.

Die drei Bücher kom­men in Summe auf 1.328 gele­se­ne Seiten, was in etwa zum Lesedurchschnitt mei­ner ver­gan­ge­nen Monate passt. Das scheint nur auf den ers­ten Blick etwas wenig, denn der zwei­te wird offen­ba­ren, dass ich in die­sem Monat viel Zeit mit Sachbüchern ver­bracht habe.

Jugend- und Kinderbücher

Die bei­den klei­nen Chens (Klugscheißerchen und Vehlerteufelchen) könn­ten sich zu einem guten Paar ent­wi­ckeln, wenn Marc-Uwe Kling es schafft, ihnen beim nächs­ten Mal eine Pointe zu geben. So ist die Geschichte zwar unter­halt­sam (und mehr unter­halt­sam, wenn man sie vor­liest), schafft es aber nicht, an Band 1 her­an­zu­kom­men.

Bilderbücher
Bilderbücher

Hörbücher

Ich gehö­re zu jenen, die vom Abschluss der “The-Book-of-Dust-Trilogie” von Philip Pullman ent­täuscht waren. “Das Feld der Rosen” beschreibt das Finale rund um die Figur Lyra Listenreich, deren Erzählung mit der “His-Dark-Materials-Trilogie” begann. Meine Erwartungen wur­den defi­ni­tiv ent­täuscht und ich hat­te mir ein ande­res Ende für die­se Figur gewünscht.

Im Mai habe ich die rest­li­chen Bände der Transporter-Reihe von Phillip P. Peterson vor­ge­stellt. Auch die­ses Mal mit einem durch­wach­se­nem Bild, was die Einzelbände betrifft, denn emp­feh­len kann ich die Reihe noch immer. Dieses Mal waren die Bände “6: Übertransporter”, “7: Ursprung”, “8: Zukunft” und weil der Mai fünf Wochen hat auch der Abschlussband “9: Multiversum” an der Reihe.

Die fünf Hörbücher kom­men in Summe auf 3.115 Hörminuten.

Kunst- und Sachbücher

Wie bei den Büchern von DK bekannt, ist “Die Geschichte von Magie, Hexerei & Okkultem” ein visu­ell beein­dru­cken­des, breit ange­leg­tes Sachbuch, das vor allem als Einstieg und Übersicht in das Thema über­zeugt und weni­ger als tief­grün­di­ges Buch mit detail­lier­ten Hintergründen.

Ist es mög­lich, einen kame­ra­un­ab­hän­gi­gen Ratgeber über Objektive zu schrei­ben? Ja, tat­säch­lich schafft es der Autor Christian Westphalen in dem Buch “Das gro­ße Buch der Objektive: Technik, Geschichte und Anwendung”.

Das Buch “Das Licht in der Landschaft” zeigt, wie man sich bei der Landschaftsfotografie vor­be­rei­ten soll­te, um das pas­sen­de Licht bzw. die pas­sen­de Lichtstimmung ein­zu­fan­gen. Denn Licht ist bekannt­lich das A&O in der Fotografie.

Es geht in dem Buch nicht um “Das gute Bild”, son­dern um das eige­ne Portfolio und wie man die­ses prä­sen­tiert. Vielleicht könn­te ich auch sagen, dass es um die Suche nach den guten Bildern in der eige­nen Fotobibliothek geht.

Es ist deut­lich zu spü­ren, dass das Buch “Naturfotografie für Jugendlichevon Jugendlichen für Jugendliche geschrie­ben wur­de. Gleichzeitig macht das Buch deut­lich, dass es kei­nes bestimm­tes Alters bedarf, um gute Fotos zu machen. Eine Empfehlung für Jung und Alt.

Zum Vatertag habe ich “Der klei­ne Funke und das gro­ße Leuchten” vor­ge­stellt, auch wenn ich kein Vater einer Tochter bin.

Die WM 2026 steht vor der Türe und ich habe wie immer über­haupt kei­ne Ahnung vom Turnier. Dagegen hilft das offi­zi­el­le Buch zur WM aus dem Panini-Verlag. Mehr einen Rundumschlag über alle WM lie­fert das Buch mit dem Schwerpunkt auf Quizfragen “Kick It!”.

In dem Ratgeber “1‑Minuten-Strategie Hitze” fin­den sich immer wie­der Tipps, deren Umsetzung etwas schwie­rig sind. Andere hin­ge­gen sind so sim­pel, dass man auch selbst hät­te drauf kom­men kön­nen. Und auch das klei­ne Buchformat weist dar­auf hin, dass es ein kurz­wei­li­ger Ratgeber ist, aus dem sich nur weni­ge Erkenntnisse zie­hen las­sen.

Auch die Ausgabe der “Guinnes World Records 2026″ lie­fert genau das, was man von einem Guinness-Buch erwar­tet. Eine unter­halt­sa­me, abwechs­lungs­rei­che und oft über­ra­schen­de Sammlung von Rekorden aus aller Welt. Die Ausgabe von 22 hat­te ich noch unter den Kinderbüchern gelis­tet, aber ich glau­be, dass ganz schön vie­le Erwachsene die­ses Lexikon kau­fen.

In die­sem Monat habe ich ins­ge­samt 10 Sachbücher gele­sen, die in Summe auf 2.355 gele­se­nen Seiten kom­men. Ein Wert, der mich selbst ein wenig über­rascht hat und einen Jahresrekord für 2026 dar­stellt.

Graphic Novels und Comics

Ich bin schon ein­gangs auf die poli­ti­schen Graphic Novels ein­ge­gan­gen. In der ers­ten Autobiografie berich­tet in “Wind in mei­nem KopftuchRoya Soraya von ihren Erlebnissen wäh­rend ihrer Reise in den Iran im Jahre 2019. Ein Bericht, der lei­der an Aktualität gewon­nen hat.

Von einem ande­ren Kriegsschauplatz erzählt Akram Al Saud, der aus Syrien geflo­hen ist. Er erzählt aber nicht nur vom Krieg, son­dern auch davon, wie er unter dem Assad-Regime gelit­ten hat. “Al-Fazia’ – Das Grauen: Überleben in Syriens Gefängnissen” ist eine sehr inten­si­ve Graphic Novel, die auch ohne expli­zi­te Gewaltdarstellungen von dem Grauen und dem Martyrium erzäh­len kann, das Akram Al Saud erlebt hat.

Mit dem Mai ist ein neu­es mir bis­her noch nicht bekann­tes Format auf die­sem Blog ange­kom­men: der Manhua. Ein Manhua ist ein chi­ne­si­scher Comic, der far­big aus­ge­stal­tet ist und wie west­li­che Bücher von links nach rechts gele­sen wird. Der Zeichenstil ori­en­tiert sich dabei an den japa­ni­schen Mangas, ohne dass er zu stark aus­ge­prägt ist. Klar, ich lese sowie­so nicht son­der­lich vie­le Mangas, wes­halb es viel­leicht nicht so unge­wöhn­lich ist, dass mir Manhuas noch nicht unter­kom­men waren. Es soll­te die Manhua-Adaption der Trisolaris-Trilogie des chi­ne­si­schen Science-Fiction-Phänomens Cixin Liu sein, die dafür sorg­te, dass ich nun etwas wei­ser bin 🙂

Die Adaption soll am Ende 10 Bände haben und adap­tiert mei­nes Wissens zuerst den ers­ten Band der Trilogie. Der Einstieg ist etwas kon­fus, wes­halb der ers­te Band auf vie­len Plattformen abge­wer­tet wur­de. Aber kei­ne Sorge, die Reihe wird im wei­te­ren Verlauf deut­lich span­nen­der. Der Mai hat fünf Wochen, wes­halb ich auch fünf Teile vor­ge­stellt habe, da ich jeden Freitag einen Band gezeigt habe, was sich in den Juni fort­set­zen wird. Die Reihe wur­de ein­fach durch­num­me­riert.

3 Body Problem 01 · 3 Body Problem 02 · 3 Body Problem 03 · 
3 Body Problem 04 · 3 Body Problem 05

André Breinbauer hat mit “Blutsauger” nicht nur eine Ode an klas­si­sche Vampirgeschichten geschrie­ben, son­dern auch eine humor­vol­le Gesellschaftskritik hin­sicht­lich der kata­stro­pha­len Mietsituation in öster­rei­chi­schen Großstädten, die nicht bes­ser aus­schaut als in Deutschland.

Die Taiwanerin Miss T. ist in “Sexsurfing in Japan 2″ wei­ter­hin auf der Suche nach dem per­fek­ten One-Night-Stand und reist dafür quer durch Japan.

Es ist nur ein kur­zer Lebensabschnitt von Simenon, der in der Graphic Novel “Simenon, war­ten auf Maigret” betrach­tet wird. In mei­nen Augen ein etwas zu knap­per Blick auf den Schriftsteller.

Challenges

Im Mai gab es wie­der ein paar Zuwächse bei den Challenges. 

  • Bei der Book Special ABC Challenge vom Weltenwanderer gab es in die­sem Monat ledig­lich zwei wei­te­re erfüll­te Aufgaben, womit ich nun bei 18 von 26 Buchstaben lie­ge. 
  • Ebenfalls zwei Zuwächse ver­zeich­ne­te die ABC Challenge wo ich nun bei 17 von 26 Buchstaben lie­ge. 
  • Etwas mehr Punkte gab es wie immer bei der Buchseiten Challenge. Der Zuwachs beträgt 51 Punkte, womit ich nun bei 173 von 400 Punkten lie­ge. 
  • Das Buchbingo konn­te ich in die­sem Monat kom­plet­tie­ren, womit dies die ers­te kom­plet­tier­te Challenge in die­sem Jahr ist.
  • Meine eige­nen Ziele sind auf 49 von 100 Graphic Novels und Comics gewach­sen. Die gele­se­nen Bücher sum­mie­ren sich auf 51 von 100 und die Hörbücher kom­men auf 16 von 40.

Die Gesamtübersicht über mei­ne Challenges des Jahres 2026 und der Vorjahre gibt es natür­lich eben­falls noch. Diese wird wie gehabt am Ende des Monats mit mei­nen Rückblick aktua­li­siert.

Zahlenspiele

Hinsichtlich der am häu­figs­ten besuch­ten Seiten des Monats gibt es in die­sem Monat kei­ne Überraschung.

  1. Empfehlenswerte Graphic Novels und Comics
  2. Der Unterschied zwi­schen einer Graphic Novel und einem Comic
  3. Das beharr­li­che Kindle epub Missverständnis
  4. Meine Fantasy Highlights
  5. Der Sandman von Neil Gaiman – Eine Übersicht

Auch bei den Besucherzahlen gibt es kaum Änderungen zu den Vormonaten und somit wenig zu berich­ten.

In die­sem Monat habe ich die vor­ge­stell­ten Werke wie folgt bewer­tet:

16x ★★★★★ Leseempfehlung
6x ★★★★☆ bie­tet unter­halt­sa­me Lesestunden
7x ★★★☆☆ für Genrefans
1x ★★☆☆☆ könn­te man lesen
0x ★☆☆☆☆ lie­ber nicht lesen

Im Schnitt habe ich in die­sem Monat die vor­ge­stell­ten Werke mit 4,2 von 5 Wertungspunkten bewer­tet. Mein bis­lang nied­rigs­ter Wert in die­sem Jahr, aber in Summe noch immer über 4,0.

Von den 34 Buchvorstellungen waren 11 Rezensionsexemplare. Das ent­spricht 32%. Ein für die­ses Jahr durch­schnitt­li­cher Wert.

3 Kommentare

  1. Schönen guten Morgen!

    Ich hal­te Politik auch raus, da mir das zu anstren­gend wer­den wür­de und mir die Plattform nicht rich­tig erscheint. Aber ich weiß gut was du meinst. “Unsere” Probleme erschei­nen da wirk­lich nich­tig, aber ich fin­de, dass es momen­tan über­all sehr berg­ab geht. Und ich wür­de mir wün­schen, dass auch bei uns mehr hin­ge­schaut wird – es gibt so vie­le Obdachlose und dar­un­ter eine gro­ße Anzahl Jugendliche, plus die psy­chi­schen Krankheiten die immer mehr wer­den … also auf einem guten Weg sind wir gra­de nicht hab ich das Gefühl. Mehr möch­te ich dazu aber auch nicht sagen 🙂

    Gelesen hast du jeden­falls wie­der eine gan­ze Menge – scha­de dass der letz­te Band von Pullman so ent­täu­schend war, ich hat­te mir ja auch mehr erwar­tet.
    Auf REM bin ich jetzt auf jeden Fall schon sehr gespannt.
    Das Three Body Problem reizt mich auch immer noch. Band 1 hat­te mich damals mit vie­len Fragezeichen zurück­ge­las­sen, ich glau­be, das ver­su­che ich aber irgend­wann noch­mal.

    Ich wünsch dir einen wun­der­schö­nen Juni!

    Liebste Grüße, Aleshanee
    Mein Lesemonat

    1. Ja, das stimmt. Aber der Mensch ist lei­der so gestrickt, dass das Positive immer in den Schatten rückt. Dabei gibt es gera­de in Deutschland auch vie­le Schöne Dinge zu erle­ben. Ich muss mich da aber auch an die eige­ne Nase fas­sen, denn bei grei­fen die­se Mechanismen eben­falls. Allerdings haben mich wie­der eini­ge Sachbücher ange­spro­chen, die sich das Thema Demokratie anpa­cken. Mal schau­en, ob ich Lust dar­auf habe.

      Ein schö­ner Fantasy-Roman wäre aber auch nicht ver­kehrt. Oder ich lese den Oktopus-Roman, bevor ich den Film schaue, den Du leicht kit­schig fan­dest. Naja, mal schau­en, was der Juni so brin­gen wird.

      Herzliche Grüße
      Frank

      1. Ja, wir Menschen ent­wi­ckeln uns irgend­wie stän­dig dahin, weil wir auch dau­ernd mit so viel nega­ti­vem “bom­bar­diert” wer­den… ein Grund war­um ich schon seit Jahren kei­ne Nachrichten mehr schaue. Und wenn ich sie dann mal mit­be­kom­me, dann geht es mir nicht gut.
        Dabei gibt es so vie­le schö­ne Dinge! Und ich sag mir mitt­ler­wei­le: ich kann nicht für alle da sein, aber für mich und die Menschen die mir wich­tig sind. Und das ist auch schon was 🙂

        Oh, der Oktopus Film 😀 Ja der war schon auch kit­schig, aber auch wirk­lich schön. Da möch­te ich das Buch tat­säch­lich auch noch lesen.
        Ich lese üri­gens gra­de die Artus Sage von Lawhead, zwei Bände hab ich schon und ich find die echt geni­al! Der alte Stil taugt mir gra­de sehr weil er sich vom all­ge­mei­nen Stil der momen­tan vor­herrscht total abgrenzt! Leider gibt es Band 5 nur in eng­lisch, das wird sehr anstren­gend wer­den *lach* Aber ich werds ver­su­chen ^^

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