Die Raunächte auf meinem Blog 2025: Dankbarkeit und innere Einkehr

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in der Familie

Geht vor die Türe oder öff­net ein­fach ein Fenster. Benennt etwas, was im vori­gen Jahr nicht so schön war. Das kön­nen eige­ne Gedanken sein, ein trau­ri­ges Ereignis oder ein­fach nur ein schlech­tes Gefühl. Holt ganz tief Luft und pus­tet sie hin­aus. Wer sich traut, kann die­se schlech­ten Gedanken auch laut­hals her­aus­schrei­en.

Aber auch euer Umfeld kann „berei­nigt“ wer­den. Schaut in eine wenig beach­te­te Ecke. Liegen dort viel­leicht Spielsachen her­um, die ihr schon seit Ewigkeiten nicht mehr bespielt? Tragt alles zusam­men und über­legt euch, wem ihr damit eine Freude machen könnt.

Für Fortgeschrittene

Amethyst

Die zwei­te Nacht ist dem kür­zes­ten Monat des Jahres gewid­met, dem Februar. Sie steht im Zeichen der Luft und ihr ist der Amethyst zuge­ord­net. Der Amethyst bie­tet einen Schutz vor Ängsten und stärkt die eige­ne Intuition bzw. das eige­ne Einfühlungsvermögen.

Einige Rituale, die sich für die zwei­te Raunacht eig­nen.

  • Werde krea­tiv und for­mu­lie­re Deine Visionen und Wünsche für das kom­men­de Jahr. Das kann viel­leicht eine Collage sein, auf der Du auf unter­schied­lichs­te Art und Weise Deine Wünsche gestal­test und for­mu­lierst, wie z.B. mit Bildern, Skizzen, Grafiken oder kur­zen Texten. Es kann aber auch in Form einer Neurografik gesche­hen.
  • Meditiere und kom­me zur Ruhe. Mach es Dir dafür gemüt­lich und zün­de eini­ge Kerzen an. In die­sem war­men Licht for­mu­lierst Du eini­ge Wünsche, aber auch Träume für das kom­men­de Jahr.

Ziehe einen Wunsch aus dem 13-Wünsche-Ritual und ver­bren­ne ihn, ohne dass Du den Zettel geöff­net hast. Die Asche über­gibst Du wie­der der Natur.
Schreibe Deinen Traum in Dein Tagebuch.

Führe eine ein­fa­che Tarotsitzung mit der Fragestellung durch, was Dich im Februar erwar­tet.

Für den Tagebucheintrag gibt es wie­der eini­ge Fragen, die Du als Orientierung für Deinen Eintrag nut­zen kannst.

  • Was sind Deine Wünsche für das kom­men­de Jahr und was musst Du dafür mit­brin­gen?
  • Welcher Mensch gibt Dir Halt, mit wem möch­test Du Dich umge­ben?
  • Gibt es eine Lebenssituation, der Du dank­bar zurück­blickst?
  • Gibt es einem Menschen, dem Du dank­bar bist (und wofür)?
  • Welche beruf­li­chen und pri­va­ten Ziele möch­test Du errei­chen?
  • Möchtest Du im kom­men­den Jahr etwas ver­än­dern? Begründe ein Ja eben­so wie ein Nein.

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