Die Raunächte auf meinem Blog 2025: Mit Geduld und Vertrauen nach vorne blicken

raunacht blog logo

in der Familie

Einer denkt sich einen Baum aus Abzweigen aus, die zu einer Entscheidung füh­ren sol­len. Es müs­sen immer zwei Optionen ver­füg­bar sein. Wohin fah­ren wir in den Urlaub? Berge oder Wasser? Alpen oder Mittelgebirge und Meer oder See. Logisch, dass dies nur in vier oder fünf Schritten geht.

Dann nimmt sich einer einen Stift und fährt den Baum ent­lang und ent­schei­det intui­tiv, wel­chen Abzweig er nimmt. Je nach Familiengröße kön­nen auch meh­re­re Familienmitglieder nach­ein­an­der den Weg gehen.

Ist mehr Zeit vor­han­den, so könnt ihr euch zusam­men eine Geschichte aus­den­ken. Nutzt dafür den glei­chen Gedankengang mit genau die­sen Fragestellungen. Anschließend wird die Handlung an den nächs­ten wei­ter­ge­ben. Das könn­te so aus­se­hen: A: Ich fah­re die­ses Jahr in die Berge. B: Ich bin in den deut­schen Alpen. C: Ich mag es lie­ber auf einer Alm als in einer Stadt und suche mir des­halb eine Almhütte aus. Und so wei­ter.

Für Fortgeschrittene

Landschaftsjaspis

Die neun­te Raunacht steht sym­bo­lisch für den September, das Element Erde und dem gel­ben Jaspis. Gelber Jaspis hilft beim Aufbau eines star­ken Immunsystems und för­dert die Verdauung sowie die Heilung von Krankheiten im Magen-Darm-Trakt.

Erstaunlicherweise gibt es zu die­sem Tag die unter­schied­lichs­ten Ideen und Anregungen, wie die­ser im Rahmen der Raunächte ange­gan­gen wer­den kann.

Da er dem Monat der Ernte zuge­ord­net ist, besteht eine Idee, die­sen Tag der Dankbarkeit und Fülle zu wid­men (auch wenn sich die Themen wie­der­ho­len). Auf der ande­ren Seite steht die Zuwendung zu Dir selbst und dei­nen Gefühlen. Und der Idee, gedul­di­ger mit Dir selbst zu sein.

Dazu gibt es eini­ge Ideen, mit wel­chen Ritualen dies gelin­gen kann:

  • Nimm ein Bad im Kerzenschein und füge dem Wasser ein wenig Lavendel oder Rosmarin (als äthe­ri­sches Öl) hin­zu.
  • Um den Gedanken des Erntedankes zu ver­fol­gen, kannst Du klei­ne­re Gaben der Natur über­ge­ben.
  • Wenn Du Dich ges­tern nicht hast auf­raf­fen zu kön­nen, hole den nächt­li­chen Spaziergang nach.

Ziehe einen Wunsch aus dem 13-Wünsche-Ritual und ver­bren­ne ihn, ohne dass Du den Zettel geöff­net hast. Die Asche über­gibst Du wie­der der Natur.
Schreibe Deinen Traum in Dein Tagebuch.

Führe eine ein­fa­che Tarotsitzung mit der Fragestellung durch, was Dich im September erwar­tet.

Ideen für Deinen Tagebucheintrag:

  • Schreibe auf, wel­che Wege ihr gegan­gen seid. Wärst Du den anders gegan­gen?
  • Gibt es ein Thema, bei dem Du gedul­dig mit Dir selbst sein musst? Wie möch­test Du damit umge­hen?

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert