Montagsfrage #209: In welcher Buchfigur habt Ihr Euch zuletzt am meisten selbst wiedergefunden?

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Wen ich so mei­ne zuletzt gele­se­nen Bücher anschaue, dann fällt mir ein Bezug zu irgend­ei­ner die­ser Figuren schwer. Auch wenn ich den Begriff etwas wei­ter fas­se und es mit einem “am ehes­ten” mehr rela­ti­vie­re, gibt es im Grunde genom­men in mei­nen zuletzt gele­se­nen Büchern kei­ne lite­ra­ri­sche Figur, mit der ich mich irgend­wie iden­ti­fi­zie­ren kann. Und das gilt nicht nur für die Romane, son­dern auch für die Graphic Novels und Comics.

Einzig bei den Sachbüchern bzw. Ratgebern gibt es viel­leicht einen Bezugspunkt, aber das ist auch nicht son­der­lich schwer, wenn es um Elternratgeber geht. Es mag viel­leicht etwas schwie­ri­ger sein, sich in einer Person aus einem Horror-Roman zu iden­ti­fi­zie­ren, wenn ein Haus gera­de ver­sucht hat, einen zu ver­spei­sen. Keine Ahnung, wie ich in einer sol­chen Situation reagie­ren wür­de 🙂 Aber Spaß bei­sei­te, klar kann ich mich auch mit Figuren aus der Science Fiction oder Fantasy iden­ti­fi­zie­ren, aber ich bin viel­leicht ein wenig zu spe­zi­ell, um zu irgend­ei­nem Stereotypen zu pas­sen, der sich ger­ne in sol­chen Romanen wie­der­fin­det. Es braucht also einen Roman, der eben nicht mit typi­schen Figuren arbei­tet, son­dern der es schafft, sei­ne Figuren deut­lich viel­sei­ti­ger auf­zu­stel­len. Und einen sol­chen Roman habe ich zuletzt nicht gele­sen bzw. ist mir nicht in Erinnerung geblie­ben.

Wie gehabt lese ich die Beiträge der ande­ren Montagsantwortler, ohne immer eine Spur zu hin­ter­las­sen. Das gilt übri­gens auch für die “Nachzügler”, die erst zum Ende der Woche ihre Beiträge ver­öf­fent­li­chen. Oftmals schaue ich auch am Wochenende noch­mals in den Originalthread.

Ich ant­wor­te nicht immer hier an die­ser Stelle auf Kommentare, son­dern direkt bei den Antworten der jewei­li­gen Blogs.

Ich habe mir mal den Spaß gemacht und alle Fragen zusam­men­ge­fasst, die hier auf dem Blog von mir beant­wor­tet wur­den. Neben der Montagsfrage sind auch ande­re Aktionen dabei, bei denen ich mit­ge­macht habe.

Ein Kommentar

  1. Hey Frank,

    ich habe das auch sehr sel­ten, dass ich bei einer Figur den­ke “das bin ja prak­tisch ich”. Aber manch­mal fin­det man sich ja in Themen, Konflikten, Entwicklungen oder Erlebnissen der Buchfigur in Teilen wie­der. Das hängt aber natür­lich wie du gesagt hast auch sehr vom Genre an, in dem man unter­wegs ist 🙂

    Liebe Grüße
    Sophia

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