Montagsfrage #225: Welches Buch wäre der schlechteste Begleiter für einen Strandurlaub?

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Guten Morgen in die Runde und herz­lich woll­kom­men zurück aus mei­ner und vor allem auch Sophias Sommerpause. Wobei ich mei­nen Blog pau­siert habe und Sophia nur die Montagsfrage. So lang­sam enden die Sommerferien und der Alltag klopft an die Türe.  (In NRW star­tet die­sen Mittwoch die Schule, BY und BW haben noch bis Mitte September Ferien.)

Ich muss sagen, dass mir die Pause sehr gut getan hat und ich über­le­ge, wie ich im Herbst eben­falls eine Pause ein­bau­en kann. Dann aber ver­mut­lich nicht so lan­ge und eher aus dem Hintergrund her­aus. Mal schau­en, jetzt aber erst­mal zur heu­ti­gen Montagsfrage, die da lau­tet:

Welches Buch wäre der schlech­tes­te Begleiter für einen Strandurlaub?

Ob ihr es glaubt oder nicht, so habe ich erst kürz­lich das Buch “So kalt wie Eis, so klar wie Glas” von Oliver Schlick gele­sen, in dem es um Schneekugeln geht. Hier passt also der Konjunktiv nicht, denn es pass­te so gar nicht zu den hei­ßen Temperaturen des Sommers. Deshalb habe ich die Rezension zurück­ge­stellt und wer­de das Buch erst Anfang Dezember vor­stel­len. Da das Buch schon im Sommer 2015 erschie­nen ist (also auch schon zu einer unpas­sen­den Jahreszeit), wer­den die paar Monate jetzt auch nichts mehr aus­ma­chen.

Grundsätzlich gilt das natür­lich für jedes weih­nacht­li­che Buch (wie z.B. Krampus) oder Bücher die an den Polen spie­len. Für Bücher, die über meh­re­re Jahreszeiten hin­weg spie­len, gilt das irgend­wie nicht. Das sind meist die etwas umfang­rei­che­ren High-Fantasy-Romane, in denen sich die Helden auch mal durch Schnee oder irgend­wel­che Berge kämp­fen müs­sen. Das fin­de ich auch für den Strandurlaub pas­send.

Wie gehabt lese ich die Beiträge der ande­ren Montagsantwortler, ohne immer eine Spur zu hin­ter­las­sen. Das gilt übri­gens auch für die “Nachzügler”, die erst zum Ende der Woche ihre Beiträge ver­öf­fent­li­chen. Oftmals schaue ich auch am Wochenende noch­mals in den Originalthread.

Ich ant­wor­te nicht immer hier an die­ser Stelle auf Kommentare, son­dern direkt bei den Antworten der jewei­li­gen Blogs.

Ich habe mir mal den Spaß gemacht und alle Fragen zusam­men­ge­fasst, die hier auf dem Blog von mir beant­wor­tet wur­den. Neben der Montagsfrage sind auch ande­re Aktionen dabei, bei denen ich mit­ge­macht habe.

2 Kommentare

  1. Hey Frank,

    stimmt, Schneekugeln oder Weihnachtsgeschichten braucht man am Strand defi­ni­tiv nicht! Wobei es ja auch Personen gibt, die im August die ers­ten Lebkuchen kau­fen… Vielleicht haben die auch Lust auf Mistelzweige und Schneewehen mit Blick aufs Meer?

    Liebe Grüße
    Sophia

    1. Hi Sophia,

      Du wirst lachen, als wir in Österreich (wäh­rend der Sommerferien wohl­ge­merkt) im Urlaub waren, haben wir auch dort schon die ers­ten Weihnachtssachen wie Lebkuchen, Spekulatius und sogar Weihnachtsdeko ent­deckt. Und ich dach­te, dass nur die Deutschen so bekloppt sind. Mir wür­de ehr­lich gesagt Lebkuchen im Sommer gar nicht schme­cken. Aber ja, viel­leicht rei­sen die­se Menschen auch gern im Sommer lite­ra­risch in den Winter 🙂

      Viele Grüße
      Frank

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