[Mystery] Im Mantel der Zeit

im mantel der zeit

Titel: Im Mantel der Zeit
Autor: Demar, Ludwig
Genre: Fantasy/Mystery
Verlag: Selbstverlag
Seitenzahl: 110
Wertung: ★★★★☆
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Dreizehn – natür­lich sind es drei­zehn – lan­ge wie kur­ze Geschichten ver­sam­meln sich in die­sem zwei­ten Band von Ludwig Demar. Wieder mit einem sehr star­ken Fokus auf Mystery  mit star­ken Gruselfaktor.

Verknüpfung

War es im ers­ten Band “Des Todes Kern” schon in Ansätzen vor­han­den, dass die jewei­li­gen Kurzgeschichten zwar für sich allein gele­sen wer­den kön­nen, aber den­noch auf ihre Art und Weise mit­ein­an­der ver­bun­den sind, so ist die­ser Wesenszug im vor­lie­gen­den zwei­ten Band deut­lich aus­ge­präg­ter.

Nicht nur die Geschichten inner­halb die­sen Bands haben inhalt­li­che Gemeinsamkeiten, son­dern es gibt auch immer wie­der  Bezüge zur ers­ten Kurzgeschichtensammlung. Wer bei­des kennt, wird mit dem ein oder ande­ren Ah-Ha-Effekt über­rascht wer­den, was beim Lesen durch­aus Spaß gemacht hat.

Grusel-Mystery

Thematisch ste­hen in die­sem Band die Irrwichte und die Düsternacht deut­lich mehr im Fokus, was sich nicht nur in der ers­ten Kurzgeschichte mit dem Titel “Eine Düsternacht-Erzählung” wider­spie­gelt, die bis­her als sepa­rat erhält­li­che Kurzgeschichte ver­füg­bar war. Dadurch ent­rü­cken mei­nes Erachtens die Horror-Elemente den Geschichten gänz­lich, was dem Gesamtwerk gut­ge­tan hat.

Auch schafft es Demar in die­sem Buch den Charakteren mehr Leben ein­zu­hau­chen, als es noch im ers­ten Teil der Fall war. Natürlich immer mit der Einschränkung, dass in Kurzgeschichten nicht der Tiefgang zu erwar­ten ist wie in einem Roman.

Fazit

Wer sich gern gru­selt und sich in kur­zen Mystery-Geschichten ver­liert, liegt mit dem zwei­ten Kurzgeschichtenband von Demar genau rich­tig. Vor allem die Idee, dass bestimm­te Handlungselemente die Geschichten mit­ein­an­der ver­bin­den, hat mir außer­or­dent­lich gut gefal­len. Das gilt ins­be­son­de­re für die­sen Band, in dem die­se Verknüpfungen deut­lich mar­kan­ter vor­han­den sind als noch im ers­ten Band “Des Todes Kern”.

 


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