Montagsfrage #116: Wie gut kennt ihr euch mit HTML und Java Script aus?

montagsfrage lauter leise

Ich habe mir den Luxus gegönnt, diesen Blog Ende März in eine längere Pause zu schicken. Und es war die absolut richtige Entscheidung! Ich kann nur jedem Blogger raten, auch mal eine kleine Auszeit zu nehmen und den Blog sich selbst zu überlassen. Ich finde das jedes Mal sehr angenehm.

Mir sind in dieser Auszeit ein paar Dinge in den Sinn gekommen, die ich in den nächsten Wochen hier auf dem Blog zeigen werde. Zum einen werde ich diesen Blog für Gastschreiber öffnen. Hin und wieder bekomme ich aus meinem näheren Umfeld die Frage, ob ich sie nicht unterstützen könnte, auch einen Buchblog zu führen. Die meisten möchten nicht so viel Zeit in dieses Hobby stecken oder sie fühlen sich von der Technik überfordert. So oder so biete ich ihnen hier eine Möglichkeit, sich als Autor zu tätigen. Dafür habe ich die Autorenbox eingeführt, die sich ab sofort unter den Beiträgen befindet. Ich bin mal gespannt, wie viele Beiträge es am Ende werden.

Dann werde ich das ein oder andere “Spezial” starten – ich werde meine Beiträge zur deutschen Sprache thematisch bündeln und mich einem großartigen Werk von Neil Gaiman in vielen unterschiedlichen Adaptionen widmen.

Nun aber zur heutigen Montagsfrage, die da lautet:

Wie gut kennt ihr euch mit HTML und Java Script aus?

Ich gehöre der Generation an, die sich mit piependen Geräten Zugang zum Internet verschaffen mussten und es als große Errungenschaft angesehen haben, so etwas wie einen ISDN-Anschluss zu haben, mit dem man plötzlich mit ungeahnten Geschwindigkeiten im Netz unterwegs war.

Zu dieser Zeit habe ich angefangen, eine eigene Homepage zu erstellen, die es natürlich nicht mehr gibt. Seinerzeit war das noch recht simpel und die HTML-Codes recht übersichtlich. Als kleines Hobby habe ich immer wieder neue Seiten erstellt und unterschiedliche Designs getestet. Es blieb immer ein Hobby, das aber immer zweitrangig von mir gepflegt wurde.

Irgendwann reichten statische Seiten nicht mehr aus und die Webseiten wurden nach und nach komplizierter. Zuerst konnte ich gerade noch so mithalten, aber mittlerweile ist die Programmierung einer Webseite deutlich umfangreicher und komplizierter geworden, so dass ich in Gänze den Anschluss verloren habe.

Geblieben ist ein kleiner Rest, der heute noch Gültigkeit hat (wie z.B. der generelle Aufbau einer Webseite) und den ich auch anwende. Wenn optisch das ein oder andere nicht passt, dann kann ich immer im Quellcode kleine Änderungen vornehmen. Allerdings mit großen und kleinen Helferlein. Im Falle des Bloggens natürlich mit Hilfe von WordPress und dem Elementor-Editor.

Die Editoren sind allerdings so aufgebaut, dass es grundsätzlich nicht notwendig ist, Programmierkenntnisse zu haben, was ich durchaus begrüße, denn so können sich die Autoren (wie wir Blogger) auf das Wesentliche konzentrieren und müssen sich nicht mit ihren Hilfsmittel rumschlagen.

Schon gesehen?

Ich schaue zurück auf den Monat März. Wer gern in Rückblicken anderer Blogger stöbert, darf sich gern eingeladen fühlen.

Wie gehabt lese ich die Beiträge der anderen Montagsantwortler, ohne immer eine Spur zu hinterlassen. Das gilt übrigens auch für die “Nachzügler”, die erst zum Ende der Woche ihre Beiträge veröffentlichen. Oftmals schaue ich auch am Wochenende nochmals in den Originalthread.

Ich antworte nicht immer hier an dieser Stelle auf Kommentare, sondern direkt bei den Antworten der jeweiligen Blogs.

Ich habe mir mal den Spaß gemacht und alle Fragen zusammengefasst, die hier auf dem Blog von mir beantwortet wurden. Neben der Montagsfrage sind auch andere Aktionen dabei, bei denen ich mitgemacht habe.

2 Kommentare

  1. Hey Frank,

    ha, über Elementor habe ich für den neuen wortmagieblog auch nachgedacht, habe mich am Ende aber für Avada entschieden, weil der wirklich alles, alles, alles enthält, was ich jetzt brauche und je brauchen könnte. Ich liebe Content Management Systeme so sehr, dass ich sie zu meinem Beruf gemacht habe. Eben weil sie jede_n befähigen, eine Website zu führen, ohne eine Zeile Code zu schreiben.

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog
    Viele Grüße,
    Elli

    1. Hi Elli,

      ich bin ein bisschen knauserig, weshalb ich Elementor in der kostenfreien Basis-Version nutze. Sehr viel mehr brauche ich eigentlich nicht – und das ja eigentlich auch nur, weil der WordPRess Block Editor so überhaupt nicht gut funktioniert …

      Viele Grüße
      Frank

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.