Kinderbücher

Diese Seite wird nicht mehr aktua­li­siert. Die Kinderbücher, die auf die­sem Blog vor­ge­stellt wer­den, fin­den sich in der ent­spre­chen­den Kategorie.

Ein Blick in eine Buchhandlung zeigt, dass die Abteilungen für Kinderbücher über­quel­len. So ähn­lich sieht auch unser Kinderzimmer aus. Einige der Kinderbücher fin­den sich auch als Buchbesprechung auf die­sem Blog. Die Highlights unter die­sen Buchvorstellungen stel­len wir hier auf einer geson­der­ten Seite vor.

Wir, das sind in die­sem Falle drei Jungs im Alter von vier, neun und zehn Jahren.

Kinderbuch ist nicht gleich Kinderbuch, wes­we­gen wir ver­su­chen, auf die­ser Seite die Bücher nach Alter und nach Thema zu sor­tie­ren. Eine beson­de­re Rolle spie­len dabei (zumin­dest in unse­rer Familie) die Kinderlexika. Und hier ins­be­son­de­re alle Lexika, die sich mit Tieren beschäf­ti­gen.

Der Einfachheit hal­ber fin­det sich in die­ser Übersicht das jewei­li­ge Fazit aus den Buchbesprechungen und ein Link zu eben jener.

Auf die­ser Seite sind die Buchbesprechungen wie folgt unter­teilt:

  • Für klei­ne­re Kinder bis sechs Jahren
  • Für die Großen ab sechs
  • Für die Großen ab acht
  • Kinderbuchklassiker
  • Kinderlexika und Kindersachbücher
  • Kindermusik
  • Für die Eltern

Viele wohl­be­kann­te Bücher fin­den sich in die­ser Übersicht übri­gens nicht. Büchern wie Käpt’n Sharky, Drache Kokusnuss oder Pettersson und Findus läuft man denk ich zwangs­läu­fig über den Weg.

 

Für kleinere Kinder bis sechs Jahren

Das Bilderbuch »Alle in den Garten!« lebt in mei­nen Augen von den wahn­sin­nig toll gezeich­ne­ten Bildern, für die wir uns alle begeis­tern kön­nen.

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Allein die Tatsache, dass unser Sohn die Geschichte vie­le Abende lang als Gute-Nacht-Geschichte vor­ge­le­sen bekom­men möch­te, ist Lob genug, so dass er die­se Geschichte wei­ter­emp­feh­len kann. Ein Urteil, dem ich mich ger­ne anschlie­ße.

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“Das ver­rück­te Wiesengeflüster” zeigt ein­drück­lich, wie das Prinzip der stil­len Post funk­tio­niert und die falsch Informationen ver­stan­den und wei­ter­ge­ge­ben wer­den kön­nen.

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“Die Hummel Bommel” ist eine Kinderbuchreihe, die selbst­ver­ständ­lich nicht auf­ein­an­der auf­baut. Somit kann die­ses Buch auch gele­sen wer­den, ohne dass die bei­den ande­ren Bücher bekannt sind.

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Ein sehr schön gestal­te­tes Buch für Kindergartenkinder, das die Sinne des Kindes für die Bedürfnisse ande­rer schärft.

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Gute Farbwahl, aus­drucks­star­ke Bilder – tol­les Bilderbuch!

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Für die Großen ab sechs​

Beide Bücher sind schö­ne Kindergeschichten zum Vorlesen, deren Verlauf nicht zu kom­pli­ziert ist und sich somit ein­deu­tig auch an jün­ge­res Publikum rich­ten. Durch den unkom­pli­zier­ten Erzählverlauf sind die Geschichte auch für geüb­te Erstleser geeig­net (Dritt- und Viertklässler).

Beide Geschichten wis­sen mit Einfallsreichtum und Witz zu über­zeu­gen, bie­ten aber auch das rich­ti­ge Maß an Spannung, um unse­re Jungs gut zu unter­hal­ten.

Lukas und das Geheimnis der spre­chen­den Tiere
Lukas und das Meckerschweinchen

Vor allem Kinder mögen es, wenn übli­che Erzählpfade ver­las­sen wer­den und sie mit viel Witz, Unsinn und Absurditäten kon­fron­tiert wer­den.

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„König Guu“ hat in jeg­li­cher Hinsicht alles rich­tig gemacht. Eine herr­lich abge­dreh­te Geschichte mit vie­len skur­ri­len Ideen, eine span­nen­de, aber nicht zu for­dern­de Geschichte und jede Menge Quatsch.

 

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Die Begegnung mit dem tie­ri­schen Helden P.F.O.T.E. hat mei­nen Jungs sehr viel Spass berei­tet und zusätz­lich ein biss­chen zum Nachdenken ange­regt.

 

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stummel Die Geschichten wer­den dabei fabel­haft von den ein­drucks­vol­len Illustrationen unter­malt, so dass sich die­ses Buch mei­ner Meinung nach nicht nur sehr gut zum Vorlesen eig­net, son­dern in glei­chem Maße auch für Selbstleser.

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Für die Großen ab acht

Lippels Traum ist sehr kind­ge­recht geschrie­ben, so dass es sich auch für Selbstleser eig­net. Es bie­tet aus­rei­chend Spannung, ohne die Kinder zu über­for­dern. Meinem Neunjährigen hat das Buch sehr gefal­len und er gibt dem Buch die vol­le Punktzahl.

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Keine Frage, dass auch ein sol­ches Buch Kinderliteratur sein darf. Gerade der Stimmungswandel in dem Buch ebnet den Weg, weg von der klas­si­schen Kinder- hin zur Jugendliteratur und lässt das Kind sich inner­halb sei­ner Leseerfahrung wei­ter­ent­wi­ckeln.

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Der Faust ist wahr­lich kein ein­fa­ches Werk, vor allem, weil uns der dama­li­ge Zeitgeist heut­zu­ta­ge der­art fremd erscheint. Umso beein­dru­cken­der ist die Leistung, ein sol­ches Buch kind­ge­recht auf­zu­be­rei­ten, so dass die Geschichte auch für ein jün­ge­res Publikum ver­ständ­lich wird.

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Harry Potter wur­de in der deut­schen Übersetzung zum ers­ten Mal im Sommer 1998 ver­öf­fent­licht. Damit gehört es schon fast zu den Kinderbuchklassikern. Unser Sohn hat die Bücher als Neunjähriger gele­sen. Zur Harry Potter-Reihe fin­den sich kei­ne Buchbesprechungen auf die­sem Blog. Bei Amazon kau­fen

 

Kinderbuchklassiker

Bambi hat einen durch­aus melan­cho­li­schen Grundton und setzt sich viel mit dem Kreislauf des Lebens und des­sen Vergänglichkeit aus­ein­an­der.

Dennoch taucht es hier bei den Kinderbuchklassikern auf, da es mei­ner Einschätzung nach für Kinder ab acht geeig­net ist.

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“Die unend­li­che Geschichte” gehört zu Recht zu den Klassikern der Jugendliteratur, der sich auch an erwach­se­ne Leser rich­tet.

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Auch heu­te noch kann das Buch begeis­tern und soll­te durch­aus mal her­vor­ge­kramt wer­den. Ein ver­ges­se­ner Kinderbuchklassiker eben.

 

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Buchcover Der Hobbit Der klei­ne Hobbit gehört sicher­lich zu den Kinderbuchklassikern, den ich eher als Jugendlicher gele­sen und nun zusam­men mit mei­nem Sohn gele­sen habe.

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Kinderlexika und Kindersachbücher

Hier die Übersicht über emp­feh­lens­wer­te Kinderlexika, Kindersachbücher und sons­ti­ge wis­sens­ver­mit­teln­de Bücher für Kinder, denn es gibt derer mitt­ler­wei­le sehr vie­le inter­es­san­te Formate. Die Buchcover sind mit den Rezensionen hier auf dem Blog ver­linkt.

Cover Wildnis vor deiner Haustür cover wissen mensch
Buchcover Die wichtigsten Personen der Bibel Buchcover
Buchcover Darwins Abenteuer

 

Kindermusik

Mit einer aus­rei­chen­den Portion Quatsch, gemischt mit Wahrheiten aus dem Kinderalltag sind für Kinder sehr ein­gän­gi­ge Lieder ent­stan­den.

Zu CD-Besprechung

Ganz ein­deu­tig kön­nen wir sagen: Mal was ande­res. Meinen Jungs gefällt die­ses Album, das auch ohne Kenntniss der gro­ßen Vorbilder als eigen­stän­di­ges hören­wer­tes Reggae-Album für Kinder funk­tio­niert.

Zur CD-Besprechung

Zu die­ser CD fin­det sich kei­ne Besprechung auf die­sem Blog, was die­se CD nicht weni­ger hörens­wert macht. Ganz im Gegenteil wer­den den Kindern die unter­schied­lichs­ten Musikgenre prä­sen­tiert.

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Dieses Pop-Album für Kinder hat unse­ren bei­den grö­ße­ren Jungs recht gut gefal­len. Die Musik ist sehr abwechs­lungs­reich, die Texte wit­zig und bei­des so ein­gän­gig, dass bei man­chem Lied auch mal gern mit­ge­sun­gen wird.

Zur CD-Besprechung

 Kindermusikladen Die unkom­pli­zier­te und auf kind­li­che Art ein­fa­che Musik ist wie gemacht für Kinder und erreicht sie auf eben jene gewoll­te Art und Weise.

Zur CD-Besprechung

Unseren Kindern gefällt die­se CD, auf der sich recht vie­le Lieder mit Ohrwurmgarantie befin­den.

Zur CD-Besprechung

CD Cover Unter meinem Bett 4 Ein gelun­ge­ner Sampler, auch wenn vie­le Lieder den Jungs schon bekannt waren.

Zur CD-Besprechung

Es ist zwar ein Hörspiel aber mit einem der­art hohen musi­ka­li­schen Anteil, dass es hier unter Kindermusik gelis­tet ist. Eine sehr gelun­ge­ne Mischung aus Musik und Erzählung.

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Für die Eltern

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die gro­ßen und klei­nen Anekdoten zu lesen, in denen Andrea Harmonika beschreibt, wie sie mit ihrer Familie durch das Leben gestol­pert ist.

Zur Buchbesprechung

Dieses klei­ne Buch regt an, sich Gedanken über die Eltern-Kind-Beziehung zu machen und wie Kinder von der Gesellschaft gese­hen wer­den soll­ten (oder im Grunde genom­men müss­ten).

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cover damit aus kleinen ärschen In die­sem Ratgeber fin­den sich sehr vie­le Wahrheiten. Mir hat das Buch grund­sätz­lich aus der Seele gespro­chen, dass wir Eltern viel öfters uns unse­rer selbst bewusst wer­den und viel mehr auf unse­re Intuition hören müs­sen.

Zur Buchbesprechung

Jeder, der mit Kindern in irgend­ei­ner Art und Weise zu tun hat, soll­te sich die­ses Buch zu Gemüte zie­hen.

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